Das fängt ja gut an….

“Die Rolle des ersten Manns im Staat ist in Tschechien eher symbolischer Art. Er hat jedoch einige wichtige Kompetenzen. So ernennt er den Präsidenten der Prager Notenbank. Zeman hat bereits angekündigt, dass er einen Mann aus dem Dunstkreis der Gewerkschaft auf den Posten hieven möchte.” (DWN)

12 comments

  1. pepito

    Hat man in Tschechien nicht lange genug den Kommunismus gehabt ?
    Und nun haben sie wieder einen Linken gewählt !

  2. Reinhard

    Sie haben einen Nationalisten gewählt. Von welcher Seite der kommt war denen wurscht.

  3. Jennerwein

    @Nattl
    Ich finds immer lustig, wenn die Konservativen, Liberalen etc sich über die Nazikeule beschweren, aber sie selbst zum Quadrat mit hämischer Freude zum Einsatz bringen. Aber rationale Differenzierung ist wohl links wie rechts unbekannt.

  4. Samtpfote

    @Rennziege
    Allemal Pilsner…
    Aber dass der Neue für seine Vorliebe für Liköre bekannt ist, sollte uns auch sehr sehr nachdenklich stimmen… 🙂

  5. Rennziege

    @Samtpfote
    Diese Vorliebe ist mir unbekannt, stimmt aber dennoch nachdenklich: Nur Omas trinken Likör; manche davon liebenswert, manche nur alte Schabracken. Aber ein erster Mann in einem Staat mit grandioser Ostblock-Vergangenheit sollte gefällgst Stolitschnaja aus Zahnputzbechern trinken — zum Frühstück. Und ab dem Mittagessen mit Bier nachspülen, bevor der Abend mit linientreuem Wodka sein sozialistisches Ende findet.

    Um so mehr, als seine Herkunft feudale, also skrupellos blutsaugende Vorfahren offenbart: Zeman (auf deutsch: Edelmann, Junker) kann nur eine Schlange am Busen des ausgebeuteten Proletariats sein. Ich kann Sie und unsere zahlreichen Genossen nur inständig bitten, die angestrebte Umbennenung des Wiener Schwarzenbergplatzes in Zemanplatz zu überdenken.

  6. Samtpfote

    @Rennziege
    Falls dies passiert, stell ich mir halt vor, es ist der Wunderteamgoali gemient …. 🙂
    PS: Ein schwacher Trost, ich weiss…

  7. Rennziege

    @Samtpfote
    Genug, lieber Parteigenosse! Sie zwingen mich zu Ferngesprächen mit meinem alten Herrn, der über Goalies der “guten alten Zeit” etwas weiß. Zeman, meint er (weiß es aber nicht genau), sei der begnadete Rapid-Torhüter gewesen, dem sein eigener Verteidiger namens Happel (später internationaler Erfolgstrainer — als Fast-Hamburgerin weiß sogar ich, dass sein Name im hohen Norden bis heute heilig gehalten wird) ein Bummerl vom Sechzehner geschossen hat, als Rapid schon reichlich vorn lag. Mit den Worten (ich zitiere Papa) “Schurl, pass auf!” oder so.

    Das müssen lustige Zeiten gewesen sein! Heute, immer noch laut Papa, würde so ein Fußballer für Monate gesperrt; denn Spaß und Freud’ zählen nimmer, nur noch verbissene “Leistung”. Lachen verboten.

  8. Thomas Holzer

    @Jennerwein
    Was ist denn der Herr Zeman Ihrer Meinung nach, wenn man fragen darf?

    Er bezeichnet sich doch selbst als Nationalist und Sozialist, verbunden mit einem gehörigen SChuß Populismus und Alkohol

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