„Das ist bewusst geschaffene Seenot, keine Rettung“!

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der deutschen Hypermoral, die Boote im Mittelmeer finanziert und dem Sieg der Rechten in Siena und der Toskana: Die so genannten Rettungsschiffe kreuzen kurz vor der lybischen Küste und nehmen dort die Migranten auf, die von Schleppern in Boote gesetzt werden, die keine 20km fahren können. Das ist bewusst geschaffene Seenot, keine Rettung. Es soll eine Situation geschaffen werden, die dazu zwingt, die Überfahrt nach Europa zu gestatten. weiter hier

3 comments

  1. Selbstdenker

    Wer diesen Aufsatz ausführlich durchliest, dem fällt auf, dass es Boris Palmer primär über den drohenden Verlust der linken Hegemonie besorgt ist, die auch die Kirchen fest im Griff hat.

    Was er über die „Seenotrettung“ schreibt, weiss eh schon jeder, der sich nicht völlig von der Realität abkoppelt. Und diejenigen, die es immer noch nicht wissen wollen, wollen es auch in Zukunft nicht wissen.

    Es häufen sich dieser Tage und Wochen Pseudo-wir-haben-verstanden-Beiträge von öffentlichen Aushängeschildern des linken Mainstreams. Die dem linksbetreuten „Denken“ abspenstig gewordenen Seelen werden mit ein paar Appetithäppchen angelockt und dann wird der Sack wieder zugemacht.

    Ansonsten könnte ja drohen, dass „so viele Staaten und Städte in die Hände der Rechten gefallen sind, dass Europa nicht mehr wieder zu erkennen ist.“

    Die Frage, wer zu „den Rechten“ zählt, bleibt uns Boris Palmer schuldig. Dabei wäre gerade diese Frage essentiell, wenn man vor „den Rechten“ als diffuse große Gefahr warnt.

    Ich erlaube mir Boris Palmer diese mühevolle Aufgabe abzunehmen:

    Als „rechts“ gilt aus Sicht der westlichen Intelligenzija jeder, der sich nicht klar als links bekennt. Wer von diesem Opt-In („Haltung zeigen“) nicht Gebrauch macht bzw. von der Parteilinie abweicht, ist „rechts“.

    Während links von der westlichen Intelligenzija genau definiert wird, ist „rechts“ eine bewusst diffus gehaltene Sammlung von in vielen Sachfragen einander divergierender politischer Strömungen, deren einzige Gemeinsamkeit es ist, dass sie die eine linke Deutungshoheit ablehnen.

    Statt „rechts“ könnte man auch sagen: die anderen.

    Unrichtigerweise werden Nazis und Faschisten mit jenen in den gleichen „rechten“ Topf geworfen, die sich lediglich dem verordneten linken Weltbild nicht unterwerfen wollen.

    Dabei stimmen Nazis und Faschisten in den meisten Fragen mit den Linken überein; sie sind sich lediglich darüber uneinig wie die Gruppen abgegrenzt werden, die sie verknechten und auslöschen wollen, um auf ihre Kosten den „Himmel auf Erden“ zu errichten. Man vergleiche deren Thesen und Manifeste.

  2. Christian Peter

    Aber : Nicht NGO’s sind das Problem, sondern ein völlig fehlgeleitetes Asylsystem, das illegalen Einwanderern unfassbare Privilegien zugesteht. Solange sich das nicht ändert, werden die Flüchtlingsströme niemals versiegen.

  3. Falke

    Wenn sich jemand bewusst und gewollt in „Seenot“ begibt, wie das seit Jahren im Mittelmeeer der Fall ist, für den gelten meiner Meinung nach auch die Regelungen über die verpflichtende Rettung nicht, worauf sich die NGO-„Retter“ immer berufen. Es ist zu hoffen, dass Malta jetzt gegen die „Lifeline“ und deren Kapitän ein richtungsweisendes, hartes und schmerzvolles Urteil erlässt, das den verkappten Schleppern, die sich als (meist von Soros finanzierte) menschenfreundliche NGOs tarnen, das Geschäftsmodell nachhaltig zerstört.

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