„Das ist doch nur eine Frau“

“…Sebastian Glathe, der Verteidiger von Hussein K., hakt mehrmals nach, warum denn bei der Vernehmung damals kein Anwalt zugegen gewesen sei. K. habe darauf verzichtet, sagt der Ermittlungsleiter. Warum er das getan haben sollte, fragt Glathe. „Vielleicht dachte er, er wird dafür nicht verurteilt“, gibt der Polizist zurück. Hussein K. sei während der Vernehmung „cool“ und „gleichgültig“ gewesen, berichtet er. Einmal habe er den Kommentar fallen lassen: „Das ist doch nur eine Frau.“ (weiter hier)

9 comments

  1. Rado

    Wo sind eigentlich jetzt seine vielen Freunde? Da gab es doch zB so einen Fussballtrainer. Wo war der eigentlich zum Tatzeitpunkt?

  2. caruso

    Schön. Das nächste Mal, wenn ich einen Mann umbringe, werde ich sagen: “Das ist doch nur ein Mann.” Man lernt nie aus. (Ironie off).
    lg
    caruso

  3. Falke

    An Abschiebung haben offenbar auch die Griechen nicht im entferntesten gedacht. Schließlich wäre dem hoffnungsvollen Nachwuchs-Gewalttäter eine glänzende Zukunft verbaut worden.

  4. Salzbürger

    Unser HBP würde sagen, dass wir da ganz genau hinschauen müssen, wo wir in der Integration versagt haben.

  5. Johannes

    Aus 10 Jahren Kerker wurden 1 Jahr und 8 Monate, kein Wunder das dieser Mann das Leben von Frauen nicht schätzt. Zum einen weil er aus einer Kultur kommt wo Frauen die um 2 Uhr morgens allein unterwegs sind Freiwild zu sein scheinen, zum anderen wenn eine solche Straftat mit einer Verkürzung der Strafe auf weniger als ein Fünftel bestraft wird war es eine Verhöhnung des Opfers.

    Da wurde in keinster Weise eine Strafe vollzogen das war eine Farce und daher ist Griechenland auch am Tod der Frau in Deutschland mitschuld, nach meiner Meinung.
    Hätte er noch seine gerechte Strafe abgesessen hätte er in dieser Zeit nicht morden können, so einfach ist das.

    Der allergrößte Skandal ist es aber das dieser Mann ungehindert als Flüchtling durch Europa ziehen konnte, dass niemand wußte wer er war obwohl schon amtsbekannt und alle die zur damaligen Zeit Grenzkontrollen und genaue Identifizierung und Registrierung der Migranten forderten als Feinde Europas und des europäischen Gedankens beschuldigt wurden.

  6. Calderwood

    → Johannes
    “eine Verhöhnung des Opfers.”

    So ist es. Aber nicht nur in diesem Fall. Unsere ganze von perversem Mitleid mit den Verbrechern getragene Kuschel-Justiz ist eine systematische Verhöhnung ihrer Opfer.

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