Das Manifest des Spießbürgers

„..Neulich fragte mich ein Freund, ob ich in der Mittagspause nicht mit zum Falaffel-Essen im „Orient-Express“ mitwolle, und ich antwortete ihm vollkommen korrekt, dass ich Falaffel nicht mögen würde. Seine Antwort: „Sei nicht so ein Spießer“. Das stürzte mich dann in einen Gewissenskonflikt und brachte mich zum Nachdenken.“ weiter hier

4 comments

  1. sokrates9

    Es kann der dümmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt! Und somit hat leider der alte Spruch: Si vis pacem para bellum Gültigkeit!Gewaltaffine Typen wird man nicht mit einem Sesselkreis integrieren können!

  2. Rennziege

    Was die Leut‘ an Falafel finden, dieser übelriechenden Verwertung von Speiseresten aller Art, wird mir ein unlösbares Rätsel bleiben. Aber wer’s mag … 🙂

  3. Johannes

    Spießbürger waren im Mittelalter hoch angesehen, sie wurden zur Verteidigung der Städte aus dem Bürgertum rekrutiert.
    Natürlich hat man es als moderner Spießbürger nicht leicht wenn der Spaßbürger das Sagen hat.;)

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