12 comments

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Wie so oft, wenn Politiker von hohen Zielen und guten Absichten reden, erreichen sie meistens das Gegenteil dessen, was sie angestrebt haben.”

    Wie wahr, wie wahr. Es ist offensichtlich, daß die wenigsten Politiker auch nur irgendetwas aus der Geschichte gelernt haben.

  2. Gerald Steinbach

    Neueste Umfrage

    http://orf.at/stories/2426039/

    Die Deutschen wünschen sich mehrheitlich die Groko und die AfD verliert an Stimmen

    Entweder sind die Deutschen mittlerweile komplett Intelligenz befreit oder sind diese Umfragen manipuliert bzw sind die Befragten ausgesucht, oder sind die politisch nicht interessiert und übernehmen die Meinung 1:1 von den Medien

  3. Gerald Steinbach

    “”…Man kann die Deutschen auch überfordern, indem man ihnen alles zumutet, was niemand sonst übernähme””

    Also wenn die Deutschen das jetzt noch nicht geschnallt haben, Flüchtlinge , Migration, Transferunion,….usw…dann werden sie es jetzt auch in der Zukunft nicht schnallen was da mit ihnen passiert,

  4. Falke

    Ich kann nur schwer verstehen, wie einer Person, die nicht gerade ein fanatischer SPD-Kernanhänger ist, Martin Schulz “nicht unsympathisch” sein kann (wie etwa dem Autor des Artikels). Inzwischen gibt es ja wohl nicht einmal mehr viele SPD-Mitglieder, denen Schulz sympathisch ist.

  5. Gerald Steinbach

    Falke
    Ist mir auch unverständlich, aber vielleicht macht es einen sympathisch wenn er unberechtigterweise Spesen/Zulagen nimmt ohne rot zu werden

  6. Falke

    @Gerald Steinbach
    Sie beziehen sich sicher auf seine EU-Sitzungsgelder, 365 Mal im Jahr einschließlich Samstage und Sonntage, egal ob anwesend oder nicht. Genommen hat er sie gerne; ob er dabei noch röter im Gesicht geworden ist, als er eh schon ist, weiß man nicht so genau 🙂

  7. Christian Peter

    Welche überraschende Erkenntnis in einem Land wie Deutschland und Österreich, wo sich Berufspolitiker bzw. politischen Parteien den Staat bereits seit Jahrzehnten gnadenlos zur Beute machen.

  8. Thomas Holzer

    Die Deutschen sind wieder einmal einen Schritt weiter: “Lerne” soeben, daß ein Anschlag auf eine Synagoge in Wuppertal, durchgeführt von einem arabischstämmigen Täter, nicht als antisemitische Tat, sondern als politische Meinungsäußerung mit Sachbeschädigung gewertet!

  9. Johannes

    In Deutschland verwechselt man im Moment Kontinuität mit Erstarrung.
    Kontinuität wäre es gewesen das Amt in die Hände von neuen unverbrauchten Menschen zu legen, um kontinuierlich Erneuerung zu ermöglichen.

  10. Mona Rieboldt

    Schulz wird inzwischen schon der SPD peinlich sein. Er will sicher wieder nach Brüssel und nächstes Jahr Juncker beerben. Und in Brüssel gibt es keine Wähler, die ihn stören.

    80 Millionen Deutschen pauschal Blödheit zu unterstellen, halte ich für gewagt. Ihr seid wesentlich kleinteiliger und somit bekommt ihr diese Asylanten stärker mit. Ich wohne in Saarbrücken und bekomme davon gar nichts mit. Leider glauben hier noch viele Leute den Polit-Propaganda-Sendern ARD und ZDF. Leute, die ich lange kenne, waren entsetzt, dass ich für die AfD bin. Die gelten vielen als Nazis.

    Dass viele CDU wählen, hat vor allem mit der guten Wirtschaft zur Zeit zu tun. Da traut man der CDU mehr als anderen Parteien. Die SPD verliert deswegen so stark, weil ihre eigentlichen Wähler der Unter- und unteren Mittelschicht am meisten betroffen sind von der Invasion der Asylanten. Und nun erleben sie, dass die SPD immer noch mehr davon will. Die eigentlichen Arbeiter sind der Partei inzwischen peinlich, gelten als rückständig etc.

    Die FDP gilt vielen als Klientel-Partei, die wird nicht stärker.
    Die Grünen sind eine Partei des Öffentlichen Dienstes, der Beamten und einigen Angestellten, die Partei hat keine Arbeiter.
    Abwanderungen von SPD-Linken gehen zu Linkspartei, einige auch zu den Grünen.
    Die AfD hat Mitglieder von SPD und vor allem CDU bekommen. Durch die Groko wird die AfD eher stärker. Die SPD-Basis wird zustimmen zur Groko, alles andere würde mich wundern.

  11. Mona Rieboldt

    PS
    Was Pauschalurteile angeht: Auch Wien muss man differenziert sehen. Es gibt Bezirke, in denen nur eine geringe Zahl Ausländer lebt. Einfach, weil dort die Mieten recht hoch sind.

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