„Das war kein Protest, sondern ein Angriff auf Israels Grenzen“

„….Nun machen 62 Tote und tausende Verletzte den 14. Mai 2018 tatsächlich zu einem schwarzen Tag in der israelischen Geschichte, wenn auch bei weitem nicht zum schwärzesten. Vielmehr war dieser Tag vor allem eines: ein Propaganda-Erfolg der Hamas. Denn die wochenlangen Unruhen in Gaza waren keine Proteste, schon gar keine verhältnismäßig spontanen auf die Eröffnung der US-Botschaft, sondern ein monatelang geplanter, militärisch organisierter Angriff auf die israelische Grenze.“ (weiter hier)

14 comments

  1. Gerald Steinbach

    Christian Peter
    Der Artikel ist stolze vier Jahre alt, aktuellere wären für eine Diskussion sinnvoller

  2. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Abgesehen davon:
    1.) diese Epoch times war mir schon immer suspekt
    2.) Auch in Israel selbst gibt es Dummköpfe, wie in jeder Gesellschaft, Religion
    3.) Alleine die Zahlen in diesem „verlinkten“ Artikel sind an Schwachsinn nicht zu überbieten

  3. astuga

    Und Israel hat angemessen reagiert.

    Und falls Unklarheiten bestehen, dass ist weder ironisch noch sarkastisch gemeint.
    Im Gegenteil, die EU sollte von Israel lernen.

  4. Thomas Holzer

    „Das war kein Protest, sondern ein Angriff auf Israels Grenzen“

    Das weiß jeder, der das „Lehrbuch der Guerilla-Kriegsführung“ gelesen hat!

    @Gerald Steinbach
    Und der Bundesrat natürlich auch gleich 😉
    Anscheinend gibt es nichts schöneres, als sich vor der ganzen Welt andauernd als „Opfer“ gerieren zu können.

    Was haben diese „Palästinenser“ in den vergangenen 70 Jahren eigentlich geleistet?
    Außer Terror und der -hauptsächlich- verdummten westlichen Welt Milliarden abgepresst

  5. Thomas Holzer

    PA-Präsident Mahmud Abbas hat das Abkommen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am 17. Mai unterschrieben

    Beeindruckend! Vor allem wenn man bedenkt, daß die PA, Hamas und Hisbollah momentan auf konventionelle Waffen wie Messer und Raketen setzen

    Daß niemand diese Lächerlichkeit kritisiert, erachte ich als bezeichnend

  6. Rennziege

    24. MAI 2018 – 15:15 — Thomas Holzer
    Und dass diese Pali-Banditen Kinder als Schutzschilde vor ihre Kalaschnikows und Raketenwerfer stellen, um danach Tod und Verwundungen der missbrauchten Kleinen tränenreich zu beweinen — dies lässt zumindest europäische Medien nicht erschaudern.

  7. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Deswegen mein Verweis auf diese wunderbare Karikatur
    Die -nicht nur- europäischen Medienvertreter sind naiv, dumm und ungebildet, grosso modo 😉

  8. Falke

    @Rennziege
    Schön, dass Sie – im Gegensatz zum Herrn Eppinger – den richtigen Plural verwenden: „Schutzschilde“ (von „der Schild“, und nicht Schutzschilder – das kommt nämlich von „das“ Schild, was hier natürlich nich gemeint ist).
    Und weil ich schon dabei bin: Es heißt korrekt „… verwAhrt sich gegen die Frage des Reporters“ und nicht „verwEhrt“.

  9. Rennziege

    24. MAI 2018 – 19:07 — Falke
    Servus, Falke!
    Mir ist längst klar, dass wir Liebhaber (nicht nur) unserer Muttersprache sind. Das „verwehrt“ von Herrn Eppinger fiel mir nicht auf, da ich ihn nicht flächendeckend gelesen habe. Er is‘ halt ab und zu a wengerl fad, gööö?
    Wie an anderer Stelle schon erwähnt: I’m signing out. Die DSGVO ist ein unerträglicher Maulkorb, den ich nicht dulde.
    Ich werde Sie und Ihre klugen Kommentare nicht vermissen, denn gelegentlich schau‘ ich hier noch vorbei, als Gast. Herzliche Grüße!

  10. Thomas Eppinger

    @Falke

    Was die Schutzschilde betrifft, haben Sie natürlich recht, ist durchgerutscht. Sorry.

    Was verwAhren betrifft, irren Sie. Es gibt beide Begriffe mit ähnlicher Bedeutung. Sich verwehren bedeutet lt. Duden »jemandem etwas nicht zu tun erlauben; verweigern«, sich verwahren bedeutet »mit Nachdruck gegen etwas protestieren; etwas energisch zurückweisen«. Im konkreten Kontext wohl Geschmacksache, welche Formulierung man wählt.

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