Der arabische Frühling gebiert “Failed States”

“….Zwei Jahre nach Beginn der Umstürze im Nahen Osten droht der Freiheitsimpuls in Gewalt und neuer Unterdrückung zu versinken. Der Westen muss sich von Illusionen verabschieden. (Von Richard Herzinger, “Welt“)

3 comments

  1. Thomas Holzer

    “Der arabische Frühling gebiert “Failed States””
    unter tatkräftiger Mithilfe des Westens!

  2. Mona Rieboldt

    Es ging in den Ländern Ägypten und Tunesien nicht um Freiheit, es waren “Hungerrevolten”. Die Lebensmittelpreise in Tunesien waren sehr hoch, kaum noch zu bezahlen. Und in Ägypten geht es den Leuten wirtschaftlich schlechter als zur Zeit Mubaraks, zumal jetzt der Tourismus eingebrochen ist, von dem viele Familien lebten. Dass an der wirtschaftlichen Misere auch die starke Vermehrung schuld ist, dürfte kein Geheimnis sein.

  3. FDominicus

    Sind alles nur “Zufälle”, den die Moslems sind ja Vertreter einer “Kirche des Friedens”, die Länder wurden natürlich von Kolonialmächten ausgebeutet, niemals nicht mit Entwicklungsgeldern gestützt und daher ist der Westen moralisch verpflichtet hier noch mal ordentlich nachzuschiessen. Und seine Grenzen für den qualifizierten Zuzug von Fachkräftne zu öffnen. Und da der die Moslems im Westen unterdrückt werden ist es natürlich auch “völlig” legitim zu fordern das sich die “christlichen Staaten” als “tolerant” zu zeigen haben. Wenn das nicht so ist kann man mit diversen Haßpredigern, Ehrenmorden etc diese Toleranz “einfordern”.

    Und da im Westen sowieso der Kapitalismus an allem Schuld sind, kann man auch fordern vor desen Auswüchsen durch “Sozialzuwendungen” geschützt zu werden. Und um die Linie rein zu halten ist es völlig legtim wenn moslemische Frauen zu Zwangsheiraten mit Moselems “verknackt” werden und die Beglückung der nicht moslemischen Frauen durch Moslems ist sowieso die Schuld der nicht moslemischen Frauen weil Sie sich ja schamlos geben oder so.

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