Der eine Satz, der Europas wahres Problem perfekt beschreibt

4 comments

  1. Thomas Holzer

    @Christian Ortner
    Mit “aller Zuneigung”!
    Aber: sollten Sie Ihre “Veröffentlichungspolitik in Bälde nicht ändern, werden Sie sich alleine auf Ihrer geschätzten website wiederfinden, leider!

  2. Falke

    @Thomas Holzer
    Sehr richtig, ich werde ja nicht bezahlen, um die “Premium-Artikel” einer Sibylle Hamann lesen zu können. Ortner sollte den Lesern seines Blogs (evtl. mittels Passwort) die Möglickeit geben, seine Presse-Artikel kostenlos zu lesen.

  3. Johannes

    Die Wirtschaftskrise 2008 wurde nicht überwunden indem wir durch ein Tal der Tränen gingen. Die Wirtschaftskrise wurde durch den Aufkauf von wertlosen Schuldscheinen einfach verschleppt. Die Schulden sind noch immer vorhanden, sie werden geringfügig abgebaut durch Negativzinsen, diese Negativzinsen fressen den Leuten die Ersparnisse sodass am Ende des Jahres aus 1000 Euro 750 werden. Das trifft alle die brav gespart haben, sie sollen gezwungen werden ihr Geld auszugeben um einen Wirtschaftsaufschwung auszulösen.
    Aber es funktioniert nicht, die Leute hängen an ihren Ersparnissen, viele glauben sie können die Situation durchtauchen und werden am Ende wohl immer mehr verlieren.
    Wir sollen uns ans Verlieren des Ersparten langsam gewöhnen, dann kann die Dosis nach und nach erhöht werden und am Ende wird jeder den Verlust seines Geldes achselzuckend hinnehmen, so die Rechnung.
    Ob sie aufgeht wird sich zeigen, entgleiten der EZB die Zügel kann die Volksseele ev. auch durchgehen, die Folge wäre Anarchie, Chaos und ein hamstern wie in der Nachkriegszeit.

  4. Tom Jericho

    Werter Hr. Ortner,

    ihre Artikel in allen Ehren – aber die Presse werde ich sicher nicht subventionieren.

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