3 comments

  1. Rennziege

    Na, die Bodyguards müssen halt fit bleiben, also a wengerl rennen. Mich als langjährige Daimler-Aktionärin freut es besonders zu sehen, dass die Nordkoreaner sich die gepanzerte Mercedes-Langversion des S 600 gönnen, die (samt luxuriöser Innenausstattung) mindestens eine halbe Million Eulen kostet. Siehe dort:
    https://www.focus.de/auto/neuheiten/oberklasse/gepanzerte-luxuslimousine-mercedes-s-guard-200-000-euro-aufpreis_id_4042590.html

    Hätt’ mir nie gedacht, dass ich auch dank Nordkoreas Regime a bisserl was verdien’. Bevor mich jemand jetzt beschimpft — ich kann ja gar nix dafür. Wie auch?

  2. Falke

    @Rennziege
    Da haben Sie aber Glück gehabt, dass Mercedes-Chef Zetsche seinen begeistert verkündeten Plan nicht wahr gemacht hat, hunderte (oder tausende?) “Fachkräfte” aus Syrien und Afghanistan einzustellen. Da hätten Ihre Aktien möglicherweise jetzt nur mehr den Papierwert 😉

  3. Rennziege

    28. APRIL 2018 – 13:03 — Falke
    @Rennziege
    Servus, Falke! Der Herr Zetsche ist (a) nur wegen seines Schnauzers interessant, (b) hat er seinen merkelfreundlich abgesonderten Dummheiten aufgrund der bitteren Realität längst abgeschworen, (c) ist er nur noch der Daimler-Grüßaugust oder Frühstücksdirektor, (d) wird der Konzern von Profis gelenkt, die darauf pfeifen, öffentlich aufzutreten; sie arbeiten lieber.
    Bei VW bahnt sich eine ähnliche Entwicklung an. (Vorzüge binnen drei Jahren, trotz zwischenzeitlicher Dieselgeschwätz-Kniebeugen: +90%. Schlecht?)

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