Der Islam gehört zu Deutschland? Warum eigentlich?

„….Nun kommt also der Islam mit seiner anmaßenden Unfehlbarkeit daher und unser politisches Establishment will diese Glaubensrichtung in unser System integrieren. Das ist falsch! Es kann nicht sein, dass wir uns in unserer freien emanzipierten Welt an einem Glauben orientieren und diesen integrieren sollen, der im Kern der Emanzipation der Menschen widerspricht. Dieser Glaube, manifestiert durch den Koran, kann von der freien westlichen Kultur und den Menschen nicht akzeptiert werden. Als reine Religion mag er hinnehmbar sein. Menschen sollen glauben, was sie wollen! Aber unter der Betrachtungsweise der Menschenrechte sicher nicht….“ (weiter hier)

6 comments

  1. Kluftinger

    Der Islam gehört auch nicht zu Österreich , da er in einer bestimmten Auslegung nicht als Religion funktioniert, sondern als eine quasi totalitäre Gesellschaftsideologie. Und damit hat der Islam im liberalen Rechtsstaat wie wir in praktizieren nichts verloren.

  2. astuga

    Von seinem Anspruch her ist alles und jeder dem Islam Untertan…
    Deshalb sollte sich auch jeder diesem Anspruch und damit dem Islam widersetzen.

  3. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel:
    „Eine rechtliche und staatliche Einflussnahme dieser Glaubensrichtung bei der Gestaltung des öffentlichen Lebens ist jedoch nicht akzeptabel.“

    Nur darum geht es! Alles andere ist irrelevant; nur leider wollen und/oder können „unsere“ Politiker dies nicht erkennen und flüchten sich in Phrasen, Allgemeinplätze, hochnotpeinliche Verbrüderungsgesten

  4. Johannes Fuhrmann

    Warum eigentlich? Ist ganz leicht beantwortet bei einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von derzeit 6 Prozent in Deutschland, Tendenz stark steigend, übrigens noch rasanter in Österreich, ist diese Glaubensgemeinschaft eine politische Größe der man sich anbiedern muss will man relative Mehrheiten erringen.
    Die Dynamik dieser Entwicklung führt in eine immer größere Abhängigkeit diesen Kräften gegenüber, mit jedem Prozent mehr an der Bevölkerung steigt der Druck auf die Politik es dieser Religion recht zu machen.
    Denn diese Religion ist gut organisiert und kann fast per Knopfdruck ihre Gläubigen für eine Partei mobilisieren.

    Für Politiker die nur auf das Jetzt und Heute fixiert sind ist es eine Möglichkeit Wahlen zu gewinnen mit dem Preis das die Religionsgemeinschaft in absehbarer Zeit selbständig politisch agieren wird und kann.

  5. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Islam ohne Scharia gibt es nicht, egal ob die Scharia weniger stark oder stärker ausgeprägt ist. Und welche Scharia gehört jetzt zu Deutschland?
    In jedem arabischen Land werden andere Religionen verfolgt von Moslems, ob es Christen, Juden, Hindus, Bahai sind. Auch in D schrien schon Moslems „Juden ins Gas“ etc. Es blieb ohne rechtliche Folgen in D.
    Und diejenigen, die uns einreden wollen, es gibt keine Islamisierung in D, sind genau die, die behaupten der Islam gehöre zu D.

    Es gibt keinen Islam, der nicht rechtliche und staatliche Folgen hat.

  6. Falke

    Jeder soll glauben, was und an wen er will. Absolut inakzeptabel ist aber, dass der Glaube eines anderen mein Leben in irgend einer Weise beeinflusst oder gar einschränkt. Und da der Islam den Anspruch erhebt, die allein richtige Lebenseinstellung zu sein, der sich alle anderen anzupassen und unterzuordnen haben, ist er abzulehnen und von Rechts wegen zu verbieten. Das Allerschlimmste ist, dass die Politik und die Behörden bei uns ständig vor den Forderungen der Moslems einknicken.

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