„Der Kontrollverlust hat das Land verändert, nicht zum Besseren“

Die Wellen auf dem Parteitag der Linken schlugen hoch, als es um die Flüchtlingspolitik ging. Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht wurde als Rassistin und AfD-nah beschimpft. Nun legt sie nach. hier.

7 comments

  1. GeBa

    Für mich war sie nie bei der richitgen Partei, für die Linken ist sie viel zu klug.

  2. Falke

    „AfD-Nähe“ ist – vor allem bei den Linken – eher als Lob aufzufassen, nämlich als ein Zeichen, dass sie auch das Hirn einsetzt.

  3. Mona Rieboldt

    Falke
    Sarah W. sieht doch auch wie eigene Wähler zur AfD überlaufen. Sie ist klug genug zu sehen, warum das so ist. Die Kipping ist politisch ideologisch verblendet und unklug.

  4. sokrates9

    Interessant der Reflex der Linken: Wenn man etwas richtiges sagt, ist man sofort AFD – Anhänger!! So laufen emotional gesteuerte Diskussionen!

  5. Johannes

    Realos und Fundis, sind ein Merkmal der Linken wie auch der Grünen. Wobei die Grünen wohl mindestens ebenso links stehen.
    Meist haben sich die Fundis durchgesetzt, mit einer Heerschar an Mainstream-Medien im Rücken haben sie alles in den 90iger und 2000er platt gemacht.
    Ihr Einfluß war so groß das CDU-CSU dieses Modell übernommen haben und sogleich zu Liebkindern der Medien wurden, den Rest der Geschichte kennen wir alle zur genüge.

  6. Thomas F.

    Soll man ihr Respekt zollen, weil sie merkt, wie der Partei die Felle davon schwimmen und sie (zu diesem Zeitpunkt) umschwenkt?
    Wagenknecht ist eine Kommunistin aus Fleisch und Blut, ein wenig weniger Realitätsferne als ihre Genossen macht sie deswegen noch lange nicht zu einer Heldin oder einem klugen Kopf.

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