Der Mob besetzt den öffentlichen Raum

Immer öfter kommt es vor, dass Menschen von Gruppen arabischer junger Männer durch die Strassen gejagt werden. Zwei aktuelle Fälle spielten sich in Berlin ab – und zwar im Herzen der Touristen-Hauptstadt und nicht in irgendwelchen No-Go-Areas. Der Mob scheint in kürzester Zeit Menschenmengen mobilisieren zu können – und zwar überall. Wäre es nicht an der Zeit ein bisschen alarmiert zu sein?/ mehr

8 comments

  1. Eva Pichler

    Die Clankriminalität habe im Duisburger Norden Ausmaße angenommen, die eine konzertierte Aktion des Staates geböten, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Duisburg, Horst Bien. In Duisburg gebe es rund 70 türkisch-, kurdisch- und arabischstämmige Großfamilien, denen mehr als 2800 Personen zugerechnet würden.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article178037842/Rechtsstaat-So-geht-Duisburg-gegen-die-Kriminalitaet-von-Clans-vor.html siehe: RECHTSSYSTEM IN BERLIN ZUSAMMENGEBROCHEN https://www.mobbing-konkret.at/verbrechensopfer-in-ö/2017-10-20-rechtssystem-in-berlin-zusammengebrochen-staatsanwälte-wir-sind-am-ende/

  2. Kluftinger

    Hat nicht der Berliner Innensenator vor zwei Tagen in der WELT gesagt: „Flüchtlingsnetzwerke dirigieren die kriminellen Netzwerke“.
    Na also, sie bereichern uns in organisatorischer Hinsicht. Und die Politiker in Berlin lassen es immer noch gewähren?

  3. Mourawetz

    Das Zulassen der Masseneinwanderung aus humanitären Gründen führt zum Faustrecht im öffentlichen Raum. Die Justiz läßt die Übeltäter gehen und kämpft lieber gegen die „Rechten“ wie im Prozess gegen die Identitären in Graz. Das ist ja auch viel bequemer.

  4. Falke

    Die Antwort, die man auf solche Ereignisse offiziell bekommt, ist immer die gleiche: die Kriminalität habe 2017 im Vergleich zu 2016 um soundsoviel Prozent abgenommen. Wobei natürlich verschwiegen wird, dass die Abnahme erstens ausschließlich auf Eigentumsdelikte zurückzuführen ist, während körperliche Angriffe (fast alle durch „Schutzerflehende“) merklich zugenommen haben und zweitens die „kleinen“ Eigentumsdelikte (Taschendiebstahl, Ladendiebstahl, ja sogar Einbruchsdiebstahl usw.) gar nicht mehr verfolgt werden und daher in der Statistik auch nicht mehr aufscheinen.

  5. astuga

    Das ist doch nur ein vorübergehendes Problem…
    Wenn die Segregation (pardon, Ausdifferenzierung) erstmal ausreichend fortgeschritten ist und alle ihre Gebiete abgesteckt haben, kommt es kaum noch zu nennenswerten gegenseitigen Kontakten.
    Abgesehen von einheimischen Jugendlichen die Drogen kaufen wollen, oder zugewanderten Personen die ihre Sozialhilfe abholen – siehe Schweden, Frankreich, Großbritannien (dort überall ist man in dem Aspekt schon weiter als bei uns oder in Deutschland).

    Böse Zungen sprechen von White flight (weißer Flucht) oder No Go-Zonen (Alder was guckst du?).
    Und zum sicheren Wohnen hat man ja Gated Communities.
    Wir haben dann zwar sichere offene Grenzen um`s Land, aber potentiell gefährliche quer durchs Land.
    Vielleicht gibts ja irgendwann auch mal eine Handy App.

    Oh, ich sehe gerade das gibt es bereits…
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4647330/Paris-gets-app-warning-people-no-zone.html

  6. Johannes

    Diese Realität wird immer wieder geschickt ausgeblendet. Haben sie jemals, jetzt im Ernst, von irgendeiner Organisation die sich sonst vehement für Migranten einsetzt ein Wort des Bedauerns, der Verurteilung, der Forderung nach Konsequenzen gehört?
    Bedauern vielleicht aber sehr allgemein und niemals kausal.
    Ich noch nie, wann immer Migranten zuhauf Gewalttaten verüben schweigen, nach meiner Wahrnehmung, Kirche, NGO und Gutmenschen, aus einem wie ich glaube einfachen Grund, sie wollen den Rechten nicht in die Hände spielen.

    Das ist der Grund warum diese Organisationen diese Vorgänge zwar wahrnehmen aber dazu schweigen, sie schweigen meiner Meinung nach aus taktischen Gründen, man will nicht zugeben das es Gewalt von Migranten gibt denn das ist AfD-FPÖ Sprech und wenn die behaupten die Erde ist rund würden man in diesem Lager wohl die Scheibe propagieren.

  7. Mourawetz

    @Johannes
    Und außerdem will man nicht zugeben, dass man mit der Willkommenshysterie schlicht falsch gelegen ist. Das Eingestehen von Fehlern ist ein Talent, das nicht jedem gegeben ist. Denn das würde ja bedeuten, man wäre lernfähig und würde sich weiter entwickeln, womöglich die wohlige Höhle verlassen.

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