Der tiefe Fall des Christian Kern

Meinten im Jänner noch 37% der Befragten, sie würden Kurz direkt zum Kanzler wählen, waren es im Februar 43%. SPÖ-Chef Christian Kern muss in der fiktiven Kanzlerfrage das schlechteste Umfrageergebnis in seiner Zeit als Parteiobmann hinnehmen: Sahen ihn im Jänner noch 26% der Befragten als Wunschkanzler, waren es jetzt nur noch 21%. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für “profil” durchgeführten Umfrage liegt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache stabil auf dem dritten Platz; er hält – wie bereits in den Monaten zuvor – bei 14%. (hier)

6 comments

  1. Der Realist

    Der wartet ohnehin nur bis ein, seiner “Qualifikation” entsprechender Job gefunden wird. Besonders tief fallen gescheiterte Politiker äußerst selten.

  2. Kluftinger

    @ Der Realist
    war da nicht der Herr Schlaff der Herrn Kern eine Vorstandsposten im IHR Konzern anbot?
    Da wird sich im Konzern sicher bald etwas an Adäquaten finden? (gemeint ist der Trust des Herrn Schlaff).

  3. Rennziege

    Meines Erachtens ist Christian Kern, die ölig-glattgesichtige Verschlagenheit in Person, noch längst nicht tief genug gefallen. Was @Rado weiter oben gelinkt hat, offenbart die charakterlichen Tiefen (oder nautisch gefährliche Untiefen) dieses Herrn. Und mit welchen halbseidenen Figuren er unappetitliche Komplotte schmiedete, seine rote Weste bleibend beschmutzt haben.

  4. Rizzo C.

    @Rennziege
    “..Christian Kern, die ölig-glattgesichtige Verschlagenheit in Person..”
    Danke für das Schmunzeln des Tages

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