Der zweite Boom in Ostmitteleuropa

“Die Wirtschaft in den östlichen EU-Ländern wächst derzeit fast doppelt so stark wie jene in Westeuropa. Das äussert sich auch in einem zunehmenden Fachkräftemangel” (hier)

5 comments

  1. wbeier

    Akuter Fachkräftemangel? Na da schau her. Kann mich noch an den ersten Osteuropa-Boom erinnern, als die Gewinner des Regime-Changes am Semmering pelzbemantelt aus ihren SUV stiegen und die (für Osteuropäer) verbilligten Liftkarten kauften.
    Fachkräfteausbildung? Who cares? Ein Chalet in den Alpen ist doch wesentlich attraktiver als beispielsweise der Betrieb einer Lehrwerkstatt und staatlicher Dirigismus – so er denn besteht – lässt sich doch mit den berühmten Kuverts elegant umschiffen. Sind ja noch die in der Regel gut Ausgebildeten aus der kommunistischen Ära verfügbar. Noch!

  2. Christian Peter

    Gemeint ist in diesem Zusammenhang stets ein ,Mangel an billigen Arbeitskräften’. Dass es in der Ukraine – wie im Artikel behauptet – mehr und besser ausgebildete ,Fachkräfte’ gäbe als in Polen, ist natürlich Unsinn.

  3. Falke

    Wer hätte das gedacht? Uns redet man dauernd ein, vor allem in Ungarn ginge es wirtschaftlich sehr schlecht, und schuld ist natürlich der rechtsextreme Orban.

  4. Johannes

    Die Osteuropäischen Länder werden wenn sie wirtschaftlich weiter so aufholen und ihre Einwanderungspolitik ebenfalls weiterhin sehr intelligent gestalten, die Länder mit der höchste Lebensqualität werden.
    Während die Länder des westlichen Europas ein Wachstum an Messerstechereien und Drogenkonsum haben und die Strassen der Städte zu No Go Zonen versiffen.

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