Des Ministers Besuch bei Afrikas Drogenbaronen

(V. SEITZ) Warum Minister Müller ausgerechnet dieses Land besucht, dessen Haupteinnahmequelle mittlerweile der Heroinhandel ist, bleibt sein Geheimnis. Vielleicht will er weitere Millionen versprechen. Maputo erhielt 2016 und 2017 fast 90 Millionen Euro aus Deutschland. weiter hier

5 comments

  1. Sokrates 9

    Was macht eigentlich die UNODC? beobachten und melden?Genauso wie diese AntiGeldwaescheinstitutionen?Noch nie was von Erfolgen gegen die organisierte Kriminalität gehört!Nur der kleine Sparer wird drangsaliert!

  2. Thomas F.

    Gewiss macht er eine ‚Fact Finding Mission‘ um festzustellen, welche Sümpfe trockengelegt werden könnten, indem man verbotene Drogen einfach legalisiert.

  3. astuga

    Wahrscheinlich bereitet dieser Minister bloß den Marshallplan der Bundesraute für Afrika vor.

  4. astuga

    Vielleicht sollten sich deutsche Politiker ja lieber mehr um Deutschland kümmern… bevor es selbst zu einem Shithole-country verkommt (gilt übrigens auch für Österreich).
    Aber das würde ja eine Umkehr von der derzeitigen Politik und deren Irrungen bedeuten.

    achgut . com/artikel/chemnitz_ein_aufruf_zur_besonnenheit

  5. Johannes

    Ich denke viele europäische Politiker der jetzigen Generation denken in einem sehr engen Korsett der politischen Korrektheit. So wie man in Europa über Afrika zu denken hat kommt man in und mit Afrika nicht weiter.
    Dieses Weltbild taugt für die gemütlichen Redaktionsstuben, für die sonntäglichen Predigten das nur wir das Leid der Armen in Afrika lindern könnten, für Träumer die in allem was Afrika betrifft europäische Schuld und Verantwortung finden und somit meinen wir könnten niemals Partner sondern immer nur ewig reuige Sünder sein.
    Die Gefahr das Geld unkontrolliert in Afrikas dunklen Kanälen versickert ist angesichts einer solchen Naivität sehr hoch. Ich glaube nicht das man für Afrika so etwas wie einen Marshallplan entwickeln kann, da fehlt es an Bildung, an Strukturen, an einer Unternehmerkultur und vieles mehr.

    Es wird wohl nur mit Bildung und Erziehung funktionieren, die Probleme Afrikas müssen in den Köpfen der Nachwachsenden erkannt werden, sie müssen sich abwenden von diesem Chaos und der Rücksichtslosigkeit gegenüber ihrem eigenen Land. Es müsste durch Förderung von Schulen und Universitäten eine Elite entstehen die von sich aus das Land verändern kann, hin zu Verantwortung und Marktwirtschaft.
    Worauf warten wir Herr Soros? Ungarn braucht ihre Universitäten nicht aber in Afrika wäre jeder Dollar gut angelegt.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .