Die Bürgschaft

Wer für einen Menschen finanziell bürgt, dem ist normalerweise klar, dass er ein Risiko eingeht und notfalls für seinen Schützling zur Kasse gebeten wird. In Minden haben sich Bürgen zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, diese Regel gelte für sie nicht. Warum? Weil sie für syrische Einwanderer gebürgt haben. Jetzt meinen sie, der Staat – also der Steuerzahler – habe einzuspringen und ihr Wohlwollen zu finanzieren. Eine 82jährige gab zu Protokoll, die Kanzlerin habe doch „Wir schaffen das“ gesagt, und das sei von ihr als eine Mischung aus Aufforderung und Garantieerklärung verstanden worden. weiter hier

6 comments

  1. Bösmensch

    Letztendlich wird es aber dennoch wieder der Steuerzahler sein, der für diese Gutmenschen in die Bresche springen wird. Schließlich kann man den Gutmenschen, die doch nur Gutes tun wollten, nicht ihr Leben finanziell ruinieren. Wobei wir wieder beim Thema wären, dass Gutmenschen eben gerne die Welt retten, aber mit dem Geld anderer Leute.

  2. GeBa

    Links ist einfach dumm.
    Wenn das junge Leue gewesen wären, hätte ich noch eher Verständnis dafür, denn junge Leute haben noch Ideale, sind moralisch und unerfahren. Aber wie in dem Bericht angegeben, sind es ja erfahrene Menschen, die es besser hätten wissen sollen.
    Ich hätte nicht einmal im Freundeskreis für jemand mit Geld gebürgt.

  3. astuga

    Statt mit berantwortungsethik haben wir es mit einem infantilisierten wohlfühlhumanismus zu tun.

  4. Josi

    Liebe Leute, seitdem ich einem dreist dreinglotzenden Exoten, der schätzungsweise halb so alt war, wie ich, direkt „Was glotzt du so?“ und dann auf Arabisch „Schau weg!“ (Tanzur baidan!) gesagt habe, und der Typ sich wirklich vertrollte, ist mir eines klar: Man kann diesen fanatischen G’frießern nur mit ihren eigenen „Gesetzen“ beikommen: Eine Frau hat nicht angestarrt zu werden. Ein Gast hat sich dem Gastgeber gegenüber höflich zu verhalte. Sie sind unsere „Gäste“, maximal und Almosenempfänger hier. Das muss man denen unter die Nase reiben – und jenen, die sich für sie einsetzen, denn diese Gutmenschen werden von den „Flüchtlingen“, die ja wissen, dass sie illegal im Land sind und dass sie SchmarotzerInnen sind, nur ausgelacht. Respektiert werden nur Menschen, die Sinnvolles von sich geben, wie „In meinem christlichen Land bist du der Ungläubige“ und „Du hast dich respektvoll mir gegenüber zu verhalten, denn du lebst von meinem Geld.“ Sie wissen, dass das stimmt. Und sie denken: Wenn jemand nicht für seine Kultur, sein Land und seine Überzeugungen eintritt, dann können die nichts wert sein. In diesem Sinne – raus in die Welt mit den eigenen Ansichten!

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