Die Burschenschaften und die Rapper

“(ANDREAS UNTERBERGER) Mache wieder mal ´nen Holocaust”. Solche Texte werden seit einiger Zeit im deutschsprachigen Raum von sogenannten Rappern gesungen, oder besser gesagt geschrien, also von im Kulturfeuilleton vieler Zeitungen hochgepriesenen “Künstlern” mit oft migrantischem Hintergrund. Sind schon viele dieser Texte erschreckend, so ist die staatliche Reaktion darauf noch viel schockierender.

Genauer gesagt: das Ausbleiben solcher Reaktionen. Man hat absichtlich weggeschaut, obwohl diese Rapper überall öffentlich und vor Massen auftreten. Obwohl ihre CDs Rekordabsatz finden. Daran sieht man, was all die “Dokumentationsarchive” wert sind, wenn es um die wirklich bedrohlichen antisemitischen Tendenzen in der österreichischen und deutschen Gesellschaft geht: nämlich absolut nichts. Zumindest nichts, was über die Funktion einer Vorfeldorganisation der Sozialdemokratie hinausgeht. hier

2 comments

  1. Mourawetz

    Bei den einen wird eben eine Mücke zum Elefanten aufgeblasen. Bei den anderen sieht man dafür the elephant in the room nicht. Da wird geleugnet, verschwiegen, dafür dort breit getreten, aufgebauscht, in bester Manier eines totalitären Regimes. In finsteren Zeiten leben wir. Durch diese beiden Vorfälle in unmittelbarer, zeitlicher Nähe kommt es nun ans Licht. Unfreiwillig zwar, dafür groß und gut zu sehen. Wer das bisher noch nicht so gesehen hat, hiermit ist der Beweis erbracht. Nulla est maior probatio quam evidentia rei.

  2. sokrates9

    Am Besten prügelt man auf Leute ( Burschenschafter) die sich nicht zu wehren trauen! Was ist eigentlich aus den Liederskandal geworden? Man ermittelt noch? Warum veröffentlichen Burschenschafter nicht mal Texte diverser Rapper?? Geht nicht – weil das ist Kultur??

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