Die Dreistigkeit des Monsieur Macron

“Frankreichs Präsident Macron hat die Errichtung einer eigenen, europäischen Armee gefordert. Ohne eine „wahre, europäische Armee“ könnten die Europäer nicht verteidigt werden, sagte Macron in einem Interview. Die USA seien kein verlässlicher Partner mehr. Europa müsse sich verteidigen „mit Blick auf Russland, China und sogar auf die USA. Macrons Dreistigkeit, den Vereinigten Staaten vorzuwerfen, sie würden Europa im Stich lassen, ist mit Bigotterie noch harmlos umschrieben. Frankreich verließ 1966 die Nato und trat ihr erst 2009 als Vollmitglied wieder bei. Ein Präsident eines Landes, das nach Beliebigkeit aus Bündnissen verschwindet und damit seinen Partnern die moralische und militärische kalte Schulter zeigt, sollte Verlässlichkeit nicht unbedingt zur obersten Maxime seines politischen Handelns machen.” (Marcus Pretzell, MdEP)

 

10 comments

  1. GeBa

    Ödipussi, der neue Mini Napoleon, macht sich wieder einmal lächerlich.
    In seine eigenen gefährlichen Viertel in Paris, Marsaille etc. traut sich nicht einmal mehr die Polizei, aber auf die Russen hinpecken. Dabei zeigen ihm enige dieser Untertanen” bei Sefies sogar den Stinkefinger….

  2. Gerald Steinbach

    In der neuen Armee müssen unbedingt die Sitzflächen in den Panzern auch schwangerschaftsgerecht gebaut werden und natürlich 50 Prozent Frauenquote und mind. 5 % Transsexuelle sowie mindestens 30 Migrationsanteil haben nur dann sind wir unschlagbar

  3. CE___

    Vielmehr als Dreistigkeit empfinde ich es als komplette Lachhaftigkeit, vollkommen abseits jeglicher Realität welche in der EU herrscht.

    Die EU, ein Teil Europas, in dem ein jeder Hinz und Kunz aus dem Nahen und Fernen Osten und Afrika nach Belieben und Gutdünken vom südöstlichsten EU-Grenzpfosten bis zum nordwestlichsten durchmarschieren kann, so er denn will, ohne das jemand die Kraft und den Willen hätte ihn aufzuhalten.

    Aber gegen Russland, (Rot)China und die USA, und am besten gleich gegen alle drei gleichzeitig, möchte die EU den grossen starken Macker spielen und tönt herum….

    Kabarett vom Feinsten, wenn es diese Typen nicht ernst meinen würden.

  4. Mona Rieboldt

    Es geht um Waffen, die Frankreich mit EU-Geldern bauen und sie dann in alle Welt verkaufen will. Das machen sie zwar jetzt schon, aber es geht um neue Waffensysteme. Das soll halt vertuscht werden mit Macrons Rede von Verteidigung der EU. Man kann Macron nicht übel nehmen, dass er EU-Geld für Frankreich will bzw. “F first”
    Es wäre gut, wenn deutsche Politiker mal in erster Linie an D denken würden.

  5. Mona Rieboldt

    GeBa
    Nehmen Sie es mir nicht übel, Ihr permanentes “Ödipussi”, wann immer es um Macron geht, finde ich nervend. Sie nehmen da einfach was an wegen des Altersunterschiedes, was real gar nicht stimmen muss. Wenn ein 60 jähriger eine 25jährige hat, darüber zieht niemand her.
    Warum dann, wenn die Frau älter ist? Lassen wir das doch auch einfach zu, ohne darüber derart (wiederholt) negativ zu reden. Das tut heute auch niemand mehr, wenn es sich um Homosexuelle handelt.

  6. Mona Rieboldt

    GeBa
    *lach* Ich mag Katzen. Allerdings richtet sich ja “Ödipussi” gegen den Mann, der mit einer älteren Frau zusammen ist.

  7. Falke

    Eine Staatengemeinschaft, die nicht einmal imstande ist, ihre Grenzen gegen unbewaffnete Invasoren (darunter – allerdings wenige – Frauen und Kinder) zu schützen, maßt sich an, technisch und personell hochgerüsteten Armeen standhalten zu wollen. Darunter der finanziell und bevölkerungsreichste Staat (Deutschland), dessen Armee durch eine völlig überforderte und unfähige Verteidigungsministerin innerhalb kürzester Zeit zur Lachnummer Europas (und vor allem Amerikas) herabgewirtschaftet wurde.

  8. Selbstdenker

    @Falke:
    Die Arme, die Macron vorschwebt, soll Europa ja nicht gegen die Invasoren schützen, sondern die sogenannte “Elite” vor der Bevölkerung.

    Es wird in einigen Ländern Europas nicht mehr lange dauern, bis die Armee auf die “eigene” Bevölkerung schießt.

  9. Johannes

    Frankreich sollte niemals vergessen wer es 1944 befreit hat. Wer damals an den steilen Felsen der Normandie sein Leben ließ für ein freies Frankreich.
    Lernen sie Geschichte Herr Macron!

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