Die Enteignung der Leistungsfähigen

(C.O.) Warum es nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat, wenn kleine Pensionen viel stärker erhöht werden als höhere Renten. weiterlesen hier

4 comments

  1. Mourawetz

    Vielleicht will man keine Angriffsfläche bieten, von wegen nur für die “Reichen”. So wird das Argument der angeblichen „sozialen Kälte“ einer schwarzblauen Regierung widerlegt. Bzw. will man derlei Polemik erst gar nicht aufkommen lassen.

  2. Johannes

    Ich bin der Meinung folgendes wäre gerecht, eine Einheitspension für alle, ob reich ob arm, gleich hoch und mit für alle gleich hohen oder niedrigen Steigerungen und annähernd gleichen Beiträgen. Wer mehr will muss privat vorsorgen.
    Es wundert mich eigentlich warum wir angesichts der augenscheinlichen Unfinanzierbarkeit der Pensionen noch immer auf das Ein-Säulen-Modell setzen und nicht schon längst das Schweitzer Modell eingeführt haben.

  3. Der Realist

    Hier geht es halt darum, die große Mehrheit von Empfängern kleiner Pensionen nicht in Armut abgleiten zu lassen. Und dass diese, wie man aus dem Artikel schließen könnte, in ihrem Leben nichts geleistet haben, kommt wohl einer Verhöhnung gleich.
    Die ‘Leistungsträger’ haben neben det Pension meist eh noch eine Reserve, für die hat es beim normalen Hackler halt nie gereicht.
    Die Ungerechtigkeit besteht eher darin, dass auch jene, die ihr Leben lang alle sozialen Schlupflöcher ausgenutzt haben, am Ende genauso viel haben wie die vielzitierte Billakassierin, die neben Haushalt und Kinder brav arbeiten ging um mitzuhelfen, dem Konzerneigner ein Milliardenvermögen zu erwirtschaften.

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