Die Enthauptung der Hamburger Justiz

„Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter von seinem Vater, auf dem Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde. Darum gehen sie nun gegen diejenigen vor, die sie dafür verantwortlich machen, dass diese Tatsache trotz Schweigekartell nach außen gedrungen ist./ mehr

12 comments

  1. Gerhi09

    Nach der Auflösung der DDR haben sich die Indoktrinierten offensichtlich auf ganz Deutschland verteilt und treiben ihr Unwesen stärker als je zuvor. Honecker kann zufrieden sein. Die, „die schon lange hier wohnen“, sind offensichtlich so naiv, dass sie den Wahnsinn nicht mehr erkennen. Traurig.

  2. Gerald Steinbach

    Die Wahrheit soll halt keiner wissen, das „gute miteinander“ soll nicht gefährdet werden
    Die Matrix greift dann ein, wie zb Hausdurchsuchungen,, Anzeigen…..,wenn es Untertanen gibt die anderen die Realität zeigen wollen……ein Auserwählter derzeit leider nicht in Sicht

  3. Gerald Steinbach

    Abgesehen von vielen Blut kann man nichts erkennen und von Behinderungen der Einsatzkräfte auch nichts zu erkennen
    Die Matrix hatte einfach Angst weiteres verstörendes könnte an die Öffentlichkeit gelangen, deshalb die Hausdurchsuchungen

  4. sokrates9

    Schon bemerkt dass hier vor allem Frauen „Staatsanwältin, Richterin“ tätig sind??Die basteln sich gern ihre Gutmenschenmickymousewelt zusammen!

  5. Falke

    Es hat sich offenbar in der „aufgeklärten Demokratie“ des 21. Jahrhunderts nichts geändert im Vergleich zum Altertum und finsteren Mittelalter: nach wie vor werden weniger die Schuldigen sondern die Überbringer der schlechten Nachricht bestraft („geköpft“ hätte ich fast gesagt 🙂 ).

  6. Christian Peter

    Das sind die Auswüchse einer politischen Justiz, die wir nach jahrzehntelanger Misswirtschaft durch die Uraltparteien ÖVP und SPÖ auch in Österreich kennen, welche das Justizsystem der Nationalsozialisten übernahmen, welche die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft und andere Widrigkeiten einführten. Was darf man sich von Bananenrepubliken wie Deutschland und Österreich erwarten, in denen nach 70 Jahren (Schein-) Demokratie noch immer keinen Gewaltenteilung existiert ?

  7. sokrates9

    CP@ Wir sind leider in einer Situation dass die Leute das richtige Prinzip der Gewaltentrennung nicht mehr durchschauen! Heute genügt doch schon wenn ein Politiker was behauptet und schon fliegen Raketen, Demokratische Institutionen sind völlig ausgeschaltet!

  8. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    Es gibt auch genug männliche Richter, die so entscheiden. So bescheinigte jetzt ein Richter dem vielfach straffällig gewordenen Asylanten „Haftempfindlichkeit“ und setzte seine Strafe herab. Abgeschoben wird der Kriminelle sicher nicht.

  9. sokrates9

    Mona Rieboldt@ In Österreich sind die meisten Richterinnen und Staatsanwältinnen Ultralinks! Von der Zeiteinteilung sind diese akademischen Jobs mit Familie ganz gut vereinbar! Vielleicht bin ich an einem Auge blind: Doch die Argumentation diverser Juristinnen übertrifft die Absurditäten ihrer männlichen Kollegen eklatant!
    Man braucht römisches Recht und Latein nur mehr beschränkt und diese Defizite fallen signifikant auf!
    Ein kleines Beispiel: Der FPÖ – Politiker Westentaler muß für 4 Monate in das Gefängnis für eine Tat wo er sich ebensowenig bereichert hat wie der neue Landeshauptmann von Kärnten, der mit einer Diversion als Unschuldslamm davonkommt! In Salzburg wurden Milliarden verzockt – die sozialistische Landeshauptfrau
    hatte damit natürlich überhaupt nichts zu tun!

  10. Christian Peter

    @sokrates9

    Besonders schlimm sieht es bei den Höchstgerichten sus, praktisch alle Höchstrichter des Landes wurden und werden von den politischen Parteien ÖVP und SPÖ bestellt.

  11. Christian Peter

    Bananenrepubliken wie Österreich und Deutschland sind in Sachen Rechtsstaatlichkeit ein Entwicklungsland. In vielen Ländern gibt es eine Selbstverwaltung der Justiz (z.B. Italien), dh. Parteien haben weder Einfluss auf die Bestellung , Beförderung oder Bezahlung von Mitarbeitern in der Justiz – nur so kann die Unabhängigkeit der Justiz gewährleistet werden.

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