Die Ernüchterung der ehrenamtlichen Helferinnen

„Wenn man denkt, man müsse den Flüchtlingen nur die deutsche Sprache beibringen und ihnen eine Wohnung und einen Arbeitsplatz besorgen und damit würde die Integration nahezu automatisch erfolgen, unterliegt einem gefährlichen Irrglauben“. (weiter hier)

10 comments

  1. Mourawetz

    Nach wenigen Wochen war Ernüchterung eingekehrt und die jungen Damen sind nicht mehr aufgetaucht. Diese jungen Damen stehen aber in Verantwortung, für den irreversiblen Schaden, den sie angerichtet haben. Wenn sie sich weigern, dafür einzustehen, bleibt die Schuld wohl ewig.

  2. sokrates9

    Es gibt immense kulturelle Unterschiede speziell mit den islamisch geprägten Ländern wo Religion eine wesentlich dominantere Rolle spielt. Diese lassen sich weder in Sprach- noch in Wertekursen beseitigen!
    Einzig die naiven Gutmenschen glauben dass die gesamte Menschheit gleich tickt und man nur lieb zueinander sein muss!

  3. CE___

    Eh‘ klar.

    Was macht man im Gastland welches einen persönlich als „Flüchtling“ aufgenommen hat?

    Nein, man sucht sich natürlich keine produktive, nettosteuerzahlende „Hack’n“ in der Privatwirtschaft, zahlt einmal kräftig ein paar Jahre auf sein „virtuelles persönliches Sozialversicherungskonto“ einen kräftigen Bonus ein, und geht seinen Gastgebern so wenig wie möglich auf die Nerven.

    Nein, sondern man, auf gut wienerisch, „zaht‘ weitere Flüchtlinge in’s Haus“ die dem Sozialsystem auch noch auf der Tasche liegen.

    Und „stolz“ sind diese Problembären auch noch darauf.

  4. fxs

    Die „jungen Damen“ wurden missbraucht. Ihre Gutherzigkeit wurde von Caritas,s Roten Kreuz, Saniäterbund und anderen industriellen Nutznießern der Migrantenschwemme schamlos ausgenutzt.

  5. Der Bockerer

    Die „jungen Damen“ sind das Kanonenfutter der Asylindustrie. Manche kommen von diesem Trip nicht mehr zurück, wie man dieser Tage wieder sehen konnte.

    Fast jeder Mensch hat eine instinktive Scheu vor fremden, unbekannten Menschen. Diese hat man etlichen naiven jungen Menschen (vor allem Mädchen) „erfolgreich“ abtrainiert. Die Konsequenzen dieser politkorrekten Gehirnwäsche haben bereits manche am eigenen Leib erfahren, bis hin zur letzten Konsequenz.

    Solange das nicht ins Bewusstsein der Allgemeinheit dringt, wird es noch viele Opfer der indoktrinierten Gutgläubigkeit geben.

  6. Mona Rieboldt

    Diese Ehrenamtlichen haben es erst möglich gemacht, dass so viele Asylanten kommen konnten. Das System wäre sonst zusammen gebrochen. Und sie haben mit ihrer Hilfe auch dafür gesorgt, dass sich dann eine Asyl-Industrie bilden konnte.

    Inzwischen betonen schon einzelne Politiker, die Bürger in D hätten die Asylanten ja gewollt mit ihrer Willkommenskultur. Dazu gehörten aber auch Politiker, die neben Teddybär-Werferinnen auf den Bahnhöfen standen in D, aber auch in A.

  7. sokrates9

    Mona Rieboldt@ In Österreich war der spätere ungewählte Bundeskanzler Kern der oberste Schlepper der Nation, der Bundespräsident stand mit Fahne am Westbahnhof, am Heldenplatz – geschichtlich Dank des Führeres belastet -jubelten wieder tausend über die ankommenden Goldstücke, Raketenwissenschaftler und Hirnchirurgen!

  8. Mourawetz

    Also ich behaupte, umgekehrt wird ein Schuh draus: die „jungen Damen“ sind offen für alles und allem gegenüber, je Andersartiger desto interessanter, mit Helfersyndrom, reinfallend auf alles, was treuherzig schaut, Kindchenschema. Die wurden nicht „missbraucht“. Die sind so, besonders in diesem Alter. Aber so ist es halt, die Zukunft ist weiblich. Fragt sich, wie lange nur.

  9. Johannes

    In den Gymnasien und Hochschulen ist die Welt noch in Ordnung, dort ist man unter sich kann wunderbare Workshops, Gruppen- und Rollenspiele spielen und ist meist voll der Verachtung über die ängstlichen, rückständigen Trolle da draußen die Eltern oft mit eingeschlossen.

    Vor allem Mädchen scheinen ein lohnendes Ziel der Hilfsindustrie zu sein, die glauben dann sie brauchen nur hingehen mit ihrem Maturazeugnis und diese armen Flüchtlinge warten nur darauf von ihnen in die moderne Zivilisation eingeschult zu werden.
    Volker Seitz hat dieses Phänomen schon in Bezug auf Afrika erläutert und genau so naiv scheint es auch in Europa zu laufen.

    Selbst die Helferindustrie mit akademisch ausgebildeten Sozialarbeitern stößt immer wieder an ihre Grenzen, wenn letztendlich die Polizei gerufen wird ist das meiner Meinung nach nur die Spitze des Eisbergs, wenn schon alle Helfer um ihr Leben fürchten müssen.
    Dann werden diese gewalttätigen „Schutzbefohlenen„ einfach vor die Tür gesetzt und bekommen Betretungsverbot und dann haben wir, die Gesellschaft sie am Hals.

    Wenn es einmal so weit gekommen ist das die feine Helferindustrie aufgibt, sind die ehemals Schutzbefohlenen auf der Straße und dann kümmern sich Rauschgiftisyndikate und Salafisten um ihre „Weiterbildung„.

    Dann haben wir Probleme importiert die uns mehr und mehr das Leben vergällen, das alles läuft unter Welcome Refugee hat aber mit echtem Flüchtlingswesen, meiner Meinung nach, nichts zu tun.

    Wir haben bis zum heutigen Tag keine effiziente Trennung zwischen Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftmigranten und Desperados, weil es diese Trennung, die Kontrolle voraussetzt, nicht gibt ist das gesamte Europa heillos überfordert und zerstritten.

  10. Bösmensch

    je mehr Gutmenschen aus ihrem feuchten Multikulti-Traum erwachen, desto besser.

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