Die Implosion des Hyper-Feminismus

Männer sind in den Augen von Feministinnen wahlweise Müll oder Nazis, die abgeknallt gehören. Dabei zeigen die Fakten: Männer sind deutlich häufiger Opfer von Gewalt als Frauen – und keineswegs häufiger die Täter. Mehr…

3 comments

  1. Selbstdenker

    Ausgezeichneter Artikel!

    Wie sich der Feminismus von einer Bürgerrechtsbewegung zum einen gefährlichen Krebsgeschwür der westlichen Zivilistation auswachsen konnte, habe ich vor ein paar Tagen ausführlich geschildert.

    Der Feminismus ist – ähnlich wie die Massen- und Kettenimmigration von Sozialvagabunden – ein Instrument um die westliche Zivilisation zu zerstören. Er ist eine entsicherte Waffe, die sich der Westen – „beraten“ durch die westliche Intelligenzia und genötigt von Aktivisten – selbst an die Schläfe hält.

    Die gute Nachricht ist: er geht vorüber.

    Die schlechte Nachricht ist: die Frage, ob der Feminismus sich rechtzeitig selbst zerstört oder ob er noch die westliche Zivilisation mit in den Abgrund reissen kann, ist völlig offen.

    Die folgenden Absätze, die das von den spinnerten Hass-Feministinnen angerichtete Chaos nicht einmal in seiner vollumfänglichen Gräßlichkeit, sondern in einer für Leserinnen noch homöpathischen Dosis andeutet, möchte ich hervorheben:

    „Mit der Erosion des traditionellen Männerbildes und der zunehmenden Auflösung von festen Familienstrukturen sind schon für Buben die gewohnten Sicherheiten zu Hause weithin zusammengebrochen. Es bleibt auch kein intaktes Männerbild mehr, an dem sie sich aufrichten könnten; ein neues, alternatives steht überdies nicht zur Verfügung.

    Die Orientierungslosigkeit trifft vor allem das heranwachsende männliche Geschlecht. Jungen werden inzwischen in einer gesellschaftlichen Konstellation gross, die ihnen keine authentische Verhaltenssicherheit mehr vermittelt. Die Ratlosigkeit der heranwachsenden männlichen Generation ist inzwischen zur offenkundigen Krise mutiert; Jungen haben immer mehr Entwicklungsstörungen; sie fallen bildungsmässig immer mehr hinter die Mädchen zurück, was Aggressionen auslöst; ihre Suizidrate wächst; sie brechen vermehrt Schule und Ausbildung ab; Jugendkriminalität ist heute vor allem Jungenkriminalität.“

    Es ist widerwärtig, wie Feministinnen auf solche Entwicklungen auch noch stolz sein können.

    Feministinnen unterwerfen sich einerseits mit masochistischer Lust den gewaltaffinen, vormodernen, patriarchalischen Stammeskulturen aus dem Mittleren Osten und sie üben einen perversen Sadismus gegen jene aus, die sich nicht wehren können. Meist sind dies Kinder – insbesondere Buben.

    Ähnlich wie bei den tausenden Mädchen in Nordengland, die von den ideologischen Kumpanen der Feministinnen sexuell missbraucht wurden und werden, versagen jene Institutionen, die eigentlich da wären so etwas zu verhindern, wenn es um physische und psychische Gewalt von Frauen gegen Buben geht.

    Charakteristisch ist, dass diese Vorgänge nicht einmal sonderlich versteckt ablaufen, sondern, dass sich die Täter auf die mittlerweile epidemische Ausmaße annehmende kongnitive Dissonanz und die duckmäuserhafte Passivität all jener verlassen können, die eigentlich eintschreiten sollten.

    Und wenn dann einmal tatsächlich die Justiz aktiv wird, dann nicht gegen jene, die diese Straftaten begehen, sondern gegen jene, die unzensuriert darüber berichten.

  2. Mourawetz

    Der F. hat sich verselbständigt, völlig abgehoben.
    Dazu eine Stilblüte aus dem neuen Werbeprospekt von Wein&Co:
    „Der Meerjungfrau Aliè ist Namensgeberin…“
    Wenn einfach alle Hauptwörter weiblich wären, vielleicht tun sich dann manche leichter beim Gendern.
    Mir kommt manchmal vor, dass genau jene, die weder rechtschreiben können noch die Grammatik beherrschen, mit Inbrunst gendern, damit sie zeigen können, dass sie auch etwas können.

    Aber dann wieder ein Satz, der offensichtlich nichts etwas vom Gendern weiß:
    Fangen wir mit dem Kohlenhydraten an, und gleich mit der verführerischsten und verhängnisvollsten Form, der „Femme fatale“ unter den Kohlenhydraten: Zucker.
    (aus Bas Kast, Der Ernährungskompass, 110)

    Wenn man gendern würde, dürfte einem so etwas niemals über den Federkiel gleiten. Was wiederum zeigt, dass das Gendern die Sprache deutlich einschränkt.

  3. Falke

    Ich will ja gar nicht wissen was passiert, wenn Männer dasselbe (oder etwas Ähnliches) über Frauen sagen würden.

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