Die Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr

Eine Gruppe Muslime vertritt islamische Werte in der belgischen Politik. In ihrem Programm für die Kommunalwahl 2018 fordern sie separaten Nahverkehr für Männer und Frauen. weiter hier

11 comments

  1. Kluftinger

    Man muss das schon verstehen, da kommt man in ein europäisches Land und dann verlangt man von den Einreisenden, dass sie sich an neue Spielregeln halten.
    Mitleid mit den Neuen! Wie sollten die auch wissen wo sie sind (Geografiekenntnisse sind leider auch in unseren Schulen nicht überwältigend). Dann verwenden die eine andere Schrift, wo man schon die eigene kaum lesen kann. Und das Sozialverhalten? Jetzt sind wir schon so viele in dem anderen Land, da sollten sich auch nach uns richten! Od`r??? 🙁

  2. Astuga

    Aus linker sicht eine zeitgemäße forderung. In schweden gibts ja bereits geschlechtertrennung bei musikfestivals (als folge migrantischer übergriffe) Man muss das ganze bloß als vorteil für die frauen verkaufen, nicht als benachteiligung… siehe frauentaxis, frauenbuchhandlung, frauencafe… hauptsache eine armlänge abstand, ob vor oder hinter dem mann ist doch egal.

  3. GeBa

    In Südafrika ging ein Nelson Mandela in das Gefängnis weil er für eine Abschaffung der Apartheid war und in Europa wird eine neue verlangt.
    Ehrlich gesagt sollte man diesen Leuten gar keinen Platz in den Medien geben, denn so Absurdes ist wider jede Vernunft. Und das Wort FORDERN egal von wem es kommt, ist für mich das – nach NGO´s – beliebteste Reizwort.

  4. cmh

    Warum nicht? Führen wir doch endlich als Peersonalrecht für Moselms die Sharia ein. Also Moselms werden nach Sharia bestraft, alle anderen nach den bisher geltenden Gesetzen.

    Also: Ein Moslem klaut: siehe nach dem Freitagsgebet
    Ein Moslem tötet: siehe nach dem Freitagsgebet

    Die Moslemfrauen hingegen bleiben immer schön schlank, weil nie ein Bus der Linie H(aram) vorbeikommt.

  5. astuga

    Muslime kann man am ehesten mit den Anhängern totalitärer Ideologien vergleichen. Dort gab und gibt es auch so manche Person die im alltäglichen Umgang harmlos und sympathisch ist. Aber solange diese Menschen ihrer Weltanschauung verhaftet bleiben erhalten sie diese am Leben, und stellen für alle anderen einen Risikofaktor dar… Niemand der bei Verstand ist würde sich gleichermaßen für die Zuwanderung hunderttausender Faschisten oder Linksradikaler aussprechen (bloß weil ja auch dort nicht alle persönlich gewalttätig sind…).

  6. Rennziege

    “Die Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr.”
    Viel zu bescheiden! Die Parole sollte lauten: “Wir fordern für die Ungläubigen nach Geschlecht getrennten Geschlechtsverkehr.”
    Damit würden die Söhne (und Töchter?) Mohammeds vollends bei den rotgrünen LGBT-Aktivisten salonfähig werden, in alle möglichen Parlamente einziehen und per Ausnahmeregelung hetero bleiben dürfen. Den Töchtern, da vielfach zwangsverstümmelt, wird’s wurscht sein; tut eh nur freudlos weh in der Hapfn. Aber der “Life Ball” und ähnliche Events müssten in die Stadthalle oder auf den Heldenplatz verlegt werden, da viele Buntsexuelle, die sich bislang bedeckt hielten, sich flugs coram publico outen würden. 🙂

  7. astuga

    @Peter Malek
    Ach bitte, Herr Malek!
    Retten Sie uns mit Ihren qualitativ hochwertigen Kommentaren…
    *Sarkasmus off

  8. Rennziege

    10. APRIL 2018 – 16:55 — Peter Malek
    Bunte Vögel, die ihren schlaftablettigen Senf rechtfertigen müssen, indem sie ein “Ironie aus” ans Ende setzen, sollten diese Mühsal mit einem “Ironie an” einleiten. Damit der Leser sofort weiß, was man überblättern kann.

  9. Johannes

    Eine Partei die sich Islam nennt ist dann wohl der sogenannte politische Islam. Wenn der Islam politisch wird dann werden die Gesetze des Islam ebenso politisch. Na und dann sind wir, schneller als gedacht, schon dort wo die Linken Farbe bekennen müssen. Übrigens auch die Gutmenschen, die NGO und die Kirchen und ihre NGO Parallelorganisationen.
    Das wird dann lustig wenn die Vertreter der “wir werden noch alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen, aus Solidarität“ Community wie die berühmte Kuh vor dem neuen Tor stehen und nicht wissen wie es weiter geht.
    Der Islam in Österreich wächst beständig und wird seinen Platz, auch an der politischen Macht einfordern, Erdogan hat seine Leute in Europa gerade heute instruiert in die Politik zu gehen, als Türken die in erster Linie die Interessen der Türkei im Auge haben sollen, na dann die Show kann beginnen, Vorhang auf zum letzten Akt.

    Ich beginne schon mal mir Länder anzusehen in denen es mir gefallen würde, vom Gefühl her glaube ich das der Zeitpunkt einer Emigration für mich rascher als geplant kommen wird.

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