Die Rückkehr der politisierenden Kirche

„Die aktuellen Entwicklungen sind für die Kirche immer öfter Anlass, sich politisch deutlich zu Wort zu melden. Am Sonntag las der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl wegen der Migrationspolitik der österreichischen und europäischen Politik die Leviten. Bereits am Freitag hatte Papst Franziskus den heuchlerischen Anti-Migrationskurs kritisiert. Aber auch zu anderen politischen Themen ließ die Kirche zuletzt immer öfter verstärkt von sich hören….“ (hier)

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Als Profichrist überlässt man halt nur ungern seine Geschäftsfelder linksextremen Hochmoralamateuren.

  2. wbeier

    Wen verwundert das? Seit dem zweiten vatikanischen Konzil fest ins globalistische Netzwerk integriert, rätselhafte „Abdankung“ vom Ratzinger als ultimativer Sieg der – vorsichtig ausgedrückt – neoprogressiven Kräfte und als Sahnehäubchen ein One-World-Jesuit als oberster Boss. Mehr brauchts wirklich nicht.

  3. Falke

    „Wo ist denn das christliche Abendland geblieben?“ Ganz richtig, durch die Massenimmigration von Moslems besteht die – offenbar von der Kirche ignorierte oder gar erwünschte – Gefahr, dass dieses christliche Abendland früher oder später (eher früher) verschwindet. Die – ohnehin kaum wirksame – Bremsung dieser Invasion ist also tatsächlich ein schwacher Versuch, das christliche Abendland zu retten oder zu bewahren, was ausdrückliches Ziel etwa der (auch von der Kirche) vielgeschmähten PEGIDA-Bewegung ist.

  4. astuga

    Papst Franziskus ist eine sehr seltsame Person…
    https://bombardsbodylanguage.com/2017/01/20/body-language-pope-francis/
    Mir persönlich ja egal, ich bin kein Katholik und nicht mal Christ (schon lange nicht mehr).
    Seine Privatmeinung kann er also getrost für sich behalten, dass er die Christen im Orient im Stich lässt muss er mit seinem Gewissen ausmachen und vor den Katholiken rechtfertigen.
    Vielleicht helfen ihm ja die jesuitischen Exerzitien dabei.

  5. Johannes

    Wenn die Kirche politisch wird dann kann man sie wohl als politisches Christentum bezeichnen, nun dann ist sie ja mit dem politischen Islam in bester Gesellschaft.
    Für mich wird es dann Zeit diese Vereinigung zu verlassen, mit der Gewissheit: „Ich glaube an Gott aber nicht an die Kirche„ werde ich weiterhin ein wachsamer, im Bemühen barmherziger aber deswegen nicht idiotischer Mensch bleiben.

  6. Mourawetz

    „Wo ist denn das oft herbeigeredete christliche Abendland geblieben?“
    Die Frage ist berechtigt, allerdings angesichts der Islamischen Invasion anders als gemeint. Die Kirche ist offensichtlich nicht gewillt, es zu verteidigen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .