Die Schweizer sind reicher als je zuvor

“….Mehr Raum, mehr Freizeit und mehr Geld – so lässt sich die Entwicklung des Wohlstands in der Schweiz auch umschreiben….” (hier)

5 comments

  1. Christian Peter

    Die Schweiz hat den Vorteil, als Nicht – EU – Mitglied ein freies Land zu sein und über eine eigene Währung zu verfügen. Auch sonst lässt sich beobachten : Überall läuft die Wirtschaft besser als in Ländern mit dem Euro bzw. als Mitglied der EU. Dennoch wird den Bürgern nach wie vor weisgemacht, die EU würde Vorteile bringen. Selbst der Binnenmarkt ist ein Desaster, die EU hat in allen Belangen versagt.

  2. Kannitverstaan

    Alles auf “die EU” zu schieben ist doch ein wenig eindimensional. “Die EU” ist der perfekte Ausredenautomat für obrikeitshörige Zerwaltungsorgane und subalterne Politdarsteller, die – nur allzu bequem – Vorschläge mit Vorgaben verwechseln, Richtlinien ( die sie selber mitgestalten und beschließen) als Gesetzesvorlage natürlich übererfüllen und gleich auch sanktionieren müssen, dami sie als Musterknaben (und -knäbinnen) dastehen und selber weder denken noch argumentieren brauchen. Anscheinend kommt das aber beim Großteil der Bevölkerung gut an, sonst wäre nicht “die(se) EU” immer der Buhmann.

  3. Johannes

    Ich glaube ein wesentliches Merkmal der Schweizer ist das analysieren, die Schweizer wollen den Dingen auf den Grund gehen, sie wollen studieren und objektive Ergebnisse ihrer Studien in Erkenntnis umsetzen.
    Die Schweizer Presse hat zu einem großen Teil noch dieses ehrliche Streben nach der Wahrheit, zumindest zu versuchen ihr verpflichtet zu sein und ihr nahe zukommen.

    In Österreich ist leider vieles anders nach meiner Meinung, man braucht sich ja nur ansehen wem ein Großteil der Zeitschriften gehört oder wer daran beteiligt ist. Da dominiert eine Gruppe die wie es scheint überall ihre Finger im Spiel hat.
    Bei uns habe ich oft den Eindruck das Medien einer eigenen Wahrheit verpflichtet sind, diese wird produziert wie am Fließband, die Realität spielt dann oft nur eine untergeordnete Rolle.
    Heraus kommt dann so eine seltsame Mischung aus eigener Wahrheit die nur wenig Widerspruch duldet und sehr geschickt die Stigmatisierung als Mittel der Erziehung verwendet.
    Leider muss ich sagen das viele Österreicher sehr bequem sind in dieser Hinsicht.
    Ich kann mich gut erinnern das es sehr modern war und immer noch ist als Österreicher im Ausland über Österreich und seine vermeintliche Kleinkariertheit her zu ziehen. Es scheint ein Wesensmerkmal zu sein über das eigene Land zu raunzen und kein gutes Haar an ihm zu lassen.
    Ob diese Eigenschaft anerzogen oder immer schon in uns schlummerte weiß ich nicht, wohl ein wenig von allem.

  4. Christian Peter

    @kannitverstaan

    Wie doof muss man sein, um in der EU etwas Positives zu sehen ? Österreich ist überhaupt ein Volk der Ignoranten, Freiheit hat es in diesem Land noch niemals gegeben – jahrhundertelang unter den Habsburgern strammgestanden, unter Hitler gejubelt und heute der EU – Diktatur ergeben.

  5. Sokrates 9

    Ob sich die Schweizer ueber eine braunungsverordnungung fuer Pommes frites monatelang denKopf zerbrechen?

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