Die SPÖ im Migrations- und Islamdilemma

„…Im linken Milieu herrscht Konsens darüber, dass eine Politik der offenen Grenzen human, korrekt und gut sei. Dabei gäbe es auch aus linker Perspektive genug Argumente, die Zuwanderung aus der islamischen Welt zu beenden…“ (hier)

16 comments

  1. Nattl

    Wer außer mit Geld- und Sachgeschenken gefügig gemachte Muslime soll denn die SPÖ wählen?
    Die SPÖ-Pensionistenschaft wird täglich weniger. Die Arbeiterschaft ist bei der FPÖ. Die Gemeinde- und ÖBB-Bediensteten reichen nicht mehr aus, um eine stabile Mehrheit zu garantieren.

  2. G.

    Der Hass der Linken auf alles Konservative und Christliche hat sie derart verblendet, dass sie sich vor den Karren der muslimischen Eroberung spannen lassen und deren Geschäft besorgen.
    Viel ihrer Mitglieder oder Anhänger sind offensichtlich zu einfältig um selbst ihre eigenen inneren Überzeugungen vor Schäden zu bewahren, siehe gläubige Christen oder auch Agnostiker und Atheisten welche genau diese Zustände immer wieder durch ihre Wahlpreferenz unterstützen.

  3. cmh

    „Unseren Hass kött Ihr haben! “ skandieren die Antifanten.

    Schicken wir ihnen den als Muster ohne Wert einfache wieder zurück.

  4. CE___

    Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen ausser einem „Wie wahr, wie wahr“.

    Nur finde ich das ganze Hoffen auf eine Einsicht bei „unseren links-rot-grünen Freunden“ ist für die Katz‘.

    Bei mir schon abgehakt unter links-rot-grüner sozialistisch/kommunistischer Basis-Idiotie.

    Passend dazu die legendäre Aussage eines Dieter Bohlen: „Mach‘ einem Bekloppten klar das er bekloppt ist.“

    Wahrscheinlich grüblen’s heute noch darüber warum das damals mit dem Sozialismus und dem Khomeini nicht so ganz toll funktioniert hat und mit Genickschüssen geendet hat, dabei hat man sich doch darüber so gefreut dass der Schah endlich weg war.

  5. Christian Peter

    Mittlerweile wird die SPÖ von der ÖVP und FPÖ links überholt – mehr als 100.000 Arbeitsmigranten nach Österreich zu schleusen, das hatte die SPÖ als Regierungspartei nicht gewagt.

  6. Reini

    Christian Peter,… wenn im Gegenzug 100.000 Arbeitslose ausgewiesen und abgeschoben werden stehts wieder 0:0! 😉

  7. Falke

    Die vom Autor präsentierten Argumente und Zukunftsszenarien sind für den durchschnittlichen Sozialisten viel zu hoch und anspruchsvoll – unterdessen auch für den „überdurchschnittlichen“, wie etwa Kern, Schieder, Schulz …..

  8. Nattl

    500.000 christliche Arbeitsmigranten aus Osteuropa (Urkaine, Belarus, etc.) sind mir lieber als 500 Paschas aus dem Morgenland.

  9. Christian Peter

    @Reini

    Von ‚Ausweisungen‘ ist keine Rede im Regierungsprogramm der Rattenfängerparteien ÖVP und FPÖ, obwohl mehr als 100.000 Flüchtlinge in Österreich mit befristetem Aufenthaltstitel leben (davon alleine 50.000 Syrer) und vor den Wahlen mit der Forderung ,Asyl auf Zeit‘ Stimmenfang im großen Stil betrieben wurde.

  10. Christian Peter

    @Reini

    Eine Rot – grüne Regierung wäre in Sachen Einwanderungspolitik das weitaus geringere Übel gewesen. Dabei wären uns die in den vergangenen Jahren eingewanderten 150.000 Kriegsflüchtlinge vermutlich auch erhalten, aber wenigstens die Frechheit erspart geblieben, unter dem Titel ‚Arbeitsmigration‘ weitere Hunderttausende Migranten nach Österreich zu holen.

  11. Rick Schuster

    @Christian Peter

    Mir sind Hunderttausend Arbeitsmigranten, welche 1. arbeiten 2. Steuern zahlen und 3. last but not least – Europäer sind und uns nicht mit irgendwelchen blutrünstigen Kriegsfürsten aus fernen Wüstenländern belästigen…

  12. Christian Peter

    @Rick Schuster

    Es gibt keinen ,Fachkräftemangel‘, das ist ein Märchen, das von Lobbyisten und korrupten Politikern erfunden wurde, um den Zuzug von billigen Arbeitskräften zu ermöglichen. Und Europäer werden auch keine kommen, denn in der EU herrscht Personenverkehrsfreiheit, EU – Bürger können in Österreich jederzeit leben und arbeiten.

  13. Rennziege

    Es gibt keinen Fachkräftemangel, CP? Den muss es geben in Österreich! Wenn nicht, hätten Sie Ihren Job in der Löwelstraße nie bekommen.

  14. Johannes

    Ein Problem von vielen für die SPÖ ist es das diese Partei beschlossen hat immer, wirklich immer, genau das Gegenteil von dem zu tun was die FPÖ fordert, so meine Beobachtung.
    Dazu kommt das man sich ein Umfeld von Gönnern aus der sogenannten Kunst und Kulturgesellschaft geschaffen hat deren Vertreter mit Argusaugen darauf schauen, das jede noch so vernünftige Herangehensweise an Probleme bezüglich Migration verhindert wird. Wobei dieses Gönnertum durchaus auf Gegenseitigkeit beruht, würde ich meinen.

    Diese Aufgabe immer der Gegenpart der FPÖ sein zu müssen hat die Partei unfähig gemacht zu reagieren. Selbst wenn Probleme erkannt wurden, so wurden sie verleugnet. Ein sehr gutes Beispiel ist die Problematik der islamischen Kindergärten, als dieses Thema nicht mehr nur von FPÖ sondern plötzlich auch von der ÖVP thematisiert wurde war man in einer hoffnungslos defensiven Position, da half kein krampfhaftes Lachen, kein „aber Herr Miiiiniiiister„ da war man in der Sackgasse gelandet.

    Die Menschen erkennen wenn Probleme verleugnet werden und dann werden sie misstrauisch und verlieren das Vertrauen.
    Der neue Bürgermeister hat viel zu tun.

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