12 comments

  1. John

    Das gilt mehr oder weniger auch für die Windmühlen – beide Technologien verschandeln unser schönes Land und sind unterm Strich eine Fehlinvestition.

  2. KTMtreiber

    Passend dazu bestaunte ich vor wenigen Wochen die eingeschneiten Solarpaneelen auf dem Dach eines Verwandten, welche laut Auskunft seit Tagen genau 0 (Null) Strom lieferten …
    … was es nicht alles gibt … 🙂

  3. Rennziege

    Das wissen Kundige schon seit Jahren, weltweit. Aber die rotgrünen Ökofaschisten,als Einflüsterer von Regierungen gut vernetzt, beherrschen auch weite Gefilde der Medien. Und so schreitet dieser Wahnsinn, der die CO2-Emissionen hochtreibt statt senkt, ungehindert weiter voran.
    Kleiner Trost: Diese Parteien (leider gehören auch sogenannte konservative dazu) und NGOs, den gesunden Menschenverstand seit Jahrzehnten konzertiertem Bockmist benebelnd, büßen ihr Ansehen zusehends ein. In Deutschland, sicherlich auch in Österreich, sträuben sich diese Heilsbringer des gesamten Erdballs aber beharrlich, die wahren Interessen des real existierenden Wählers zur Kenntnis zu nehmen. Was (a) ihren Niedergang beschleunigt und (b) mich freut.

  4. Mona Rieboldt

    KTMtreiber
    Es wurde uns doch von diesen Klimaleuten gesagt vor ein paar Jahren, im Winter würde es nicht mehr schneien und jeder Sommer würde extrem heiß. Es kann also gar nicht sein, dass diese Solarpaneelen eingeschneit sind 😉
    Na ja, andererseits hieß es in den 70er Jahren die nächste Eiszeit kommt, der Golfstrom versiegt. Das wäre wissenschaftlich bewiesen.

    Zur Zeit ist es hier sehr kalt, ich hätte gern einen Eisbärfell-Mantel.

  5. Dr. Gerhard Hofmann

    Es wird nirgendwo soviel Unsinn verzapft wie im Zusammenhang mit den Erneuerbaren Energien; nirgendwo sind so viele hirnrissige Behauptungen unterwegs, nirgendwo so viele Verschwörungstheorien. Inzwischen ist unter seriösen Beobachtern unbestritten, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Klimaleugnern, Gegnern der Erneuerbaren und Rechtspopulisten, bzw. -radikalen. Herr – schmeiß Hirn ra!

  6. KTMtreiber

    @Mona Rieboldt:

    … habe auch unlängst einen Jogger im Wald beobachtet, der gegen eine Fichte lief und das trotz des prophezeiten Waldsterbens… 😉

  7. Marcel Elsener

    @Dr. Gerhard Hofmann
    Da Sie sich offenbar zu den seriösen Beobachtern zählen, dann würde mich interessieren, was genau am Artikel der BAZ zu beanstanden ist; eine Verschwörungstheorie kann ich dort nicht erkennen. Ihre Beleidigungen überzeugen jedenfalls nicht, Herr Doktor. Dass Solarstrom beispielsweise nicht grundlastfähig ist, weil eben nicht immer die Sonne scheint (z.B. in der Nacht), ist selbst für den Laien offensichtlich.

    Der Wirkungsgrad von photovoltaischen Zellen ist nördlich der Alpen sehr schlecht. Sonnenkollektoren, die mit Spiegeln arbeiten, haben einen deutlich besseren Wirkungsgrad, dafür allerdings einen schlechteren Nutzungsgrad als photovoltaische Zellen, da sie bei diffusem Licht keine Energie liefern. Per saldo schneiden Sonnenspiegel bei der Stromproduktion etwas besser ab als photovoltaische Zellen. Immerhin könnten Sonnenspiegel für Warmwasseraufbereitung einen gewissen Nutzen haben.

    Insgesamt ist die Energiedichte von Sonnenlicht in den höheren Breiten ziemlich gering. D.h. man braucht entsprechend grosse Flächen, um auf eine ähnlich hohe Energieausbeute zu kommen wie ein konventionelles Kraftwerk. Das ist simple Mathematik. Platz ist aber gerade in der Schweiz ein sehr knappes Gut.

    In den subtropischen Wüstengebieten, wo auch der Einstrahlwinkel des Sonnenlichts besser ist, mag das anders sein. Es ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass man grossflächige Solaranlagen selbst für optimale Standorte erst einmal produzieren, dann installieren und auch warten muss; die Produktion von Solaranlagen, deren Transport, Installation, Wartung und letztendlich auch Entsorgung erfolgen noch immer unter Einsatz konventioneller Energie. Es stellt sich wirklich die Frage, ob Solaranlagen über ihre gesamte Nutzungsdauer hinweg eine positive Energiebilanz aufweisen. Der Energiebedarf einer technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft ist im übrigen gigantisch; das wird sich tendenziell eher noch verstärken. Sämtliche Energiesparbemühungen werden durch einen noch grösseren Energiebedarf locker übertroffen. Das ist die Erfahrung der vergangenen 12’000 Jahre menschlicher Sesshaftigkeit.

    Schlussendlich ist nicht klar, was denn eigentlich das Ziel des Einsatzes der Erneuerbaren Energie-Technologie ist. Solange Erdöl und Kohle zu wesentlich günstigeren Preisen gefördert werden können, wird das auch gemacht. Und wenn Erdöl nicht in der Schweiz oder sonstwo in Europa verbrannt wird, wird es halt woanders verbrannt. Auf das sogenannte Weltklima hat das keinen Einfluss, wo das Erdöl verbrannt wird.

    Fazit: Zukunftsfähig werden die heute favorisierten Stromerzeugungsformen Windstrom, Solarstrom und Biogasstrom niemals sein; dazu ist deren Energiedichte einfach zu gering und demzufolge der Platzbedarf viel zu gross. Desweiteren sind Wind- und Sonnenstrom nicht grundlastfähig. Das sind physikalische Gegebenheiten, die sich nicht wegdiskutieren lassen, auch wenn das die Anhänger der Erneuerbaren-Energien noch so gerne täten. Letztere haben zwar derzeit medial die Deutungshoheit, weswegen sie es sich – so wie Sie, Herr Doktor – erlauben können, Andersdenkende zu beleidigen und zu diffamieren; an der Realität ändert es jedoch überhaupt nichts.

  8. Rennziege

    2. FEBRUAR 2018 – 17:57 — Marcel Elsener
    @Dr. Gerhard Hofmann
    Recht haben Sie, Herr Elsener! Es entspricht auch meiner täglichen (aber universitär edel gebildeten) Erfahrung, dass ein Doktortitel keineswegs den Stein der Weisen nach sich zieht. Ich schließe im Fall Dr. Hofmanns daraus, dass er seinen Wunsch, der Herr möge Hirn regnen lassen, für sich selbst äußert.
    Allerdings sollte er für kurze Zeit seinen Doktorhut abnehmen, damit der heilsame Regen auch in sein Hirn rieseln kann. :-).

  9. Stefan Wehinger

    Der Artikel ist Unsinn, eignet sich aber gut als “Eyecatcher” Schlagzeile. Am Ende des Artikels wird auch eine Entgegnung von echten Wissenschaftlern zitiert, welche die Logikfehler des Artikels transparent macht.

    Ich bin mir übrigens sicher, dass die meisten Kommentatoren nicht mehr als die Überschrift gelesen haben um dann ihr Stammtischwissen pointiert abzufeuern.

  10. Peter Malek

    Herr Wehinger, das ist auch ORTNER ONLINE. Hier reicht es zu plaudern. Man stellt zum Beispiel fest, dass verschneite Paneele keinen Energieertrag liefern. Reine Zeitverschwendung, aber auch keine öffentliche Breitenwirkung. Hat auch sein Gutes.

  11. Rennziege

    @Peter Malek, @Stefan Wehinger
    Nur Mut, meine Herren! Einfach mitplaudern und dabei logisch wie argumentativ reifen. Ihrem Fall wird das einige Monate dauern — aber vielleicht gelingen dann auch Ihnen eines Tages lesenswerte Postings. Die bisherigen sind bestenfalls zum Gähnen.

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