Die Verhinderung des Erwachsenwerdens

Auswege aus der Krise gibt es. Aber alle führen durch ein tiefes Tal der Tränen. Da allerdings keine Regierung absichtlich auf ihren Sturz hinarbeitet, der mit einem rigorosen Sanierungskurs verbunden wäre, wird eine solche Politik nicht gemacht. Jeder Regierungschef hofft, dass der absehbare Kollaps nach ihm eintreten möge und unternimmt daher alles, was den Status quo stützt. Devise: Nach uns die Sintflut.
Wie Roland Baader so treffsicher angemerkt hat: Sobald die Transferbenefiziare erst die demokratische Mehrheit erlangt haben (und das ist längst der Fall), ist der Weg zum Untergang geebnet. Eine schmerzlose Remedur scheint mir jedenfalls unmöglich. weiter hier

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