Die Zölle und die EU

„Nun ganz einfach, die Zölle fließen in den EU-Haushalt und machen einen großen Teil des EU-Budgets aus. Über die Zollgebühren finanziert sich also der EU-Moloch selbst und hat daher ein Interesse daran, seine eigenen Einnahmen in die Höhe zu schrauben, das aber zu Lasten der eigenen Bevölkerung, die ja die höheren Preise bezahlen muss.“ (hier)

6 comments

  1. Mourawetz

    Na endlich! Fakten auf den Tisch! warum kann man das nicht in der Presse lesen? Von den anderen Zeitungen rede ich erst gar nicht.

  2. CE___

    „Er wisse auch nicht, wie wir aus der Nummer wieder rauskommen könnten.“

    Möchte ich einmal präzisieren mit „Er wisse auch nicht, wie wir aus der Nummer ohne Verluste wieder rauskommen könnten“.

    Ich auch nicht.

    Das Loch dass sich Deutschland unter Merkel und ihrer Entourage und den nachtrabenden Schafen wie Ö, NL, FIN, etc. gegraben hat ist kein Loch mehr sondern ein tausende Meter tiefes Bergwerk.

    Ohne Verluste wäre es 2010 auch nicht abgegangen.

    Was waren damals aber die Summen? 70-80 Mrd Abschreibungen?

    Eine richtige Okkassion verglichen mit den Summen die heute herumschweben (fassbar ist das ganze doch eh‘ nicht mehr).

    1 Billion Targetsalden, schlappe halbe Billion allein für Griechenland, hunderte Milliarden an Zinsverlusten, mittlerweile gesamt 2 1/2 Billionen von der EZB neu gedrucktes (Giral)-Spielgeld.

    Der wahrscheinlich ehrlichste Rat dem man einem Bürger in einem der haftenden Euro-Staaten geben kann:

    Nimm Dein Geld von der Bank, verkauf dein Vermögen hier, und renne mit Deiner Familie schnell, und zwar ganz weit weg, dort wo Euch niemand finden kann.

  3. Falke

    Finanzminister Scholz ist ja bereits (mit Merkel und „Universalgenie“ Maas) untertänigst zu Macron gefahren und hat schon vorher angekündigt, dass Deutschland in Zukunft wesentlich mehr an die EU zahlen wird. Damit meint er natürlich auch Österreich, Holland usw., während sich Frankreich, Italien usw. als Empfänger bereits die Hände reiben. Die Schuldenunion staht offenbar unmittelbar bevor. Da kann man nur raten: rette sich, wer kann!

  4. Rennziege

    Ich erinnere mich gut an die wütende Ablehnung von Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA in halb Europa vor zwei, drei Jahren. Geschürt durch den nimmersatten EU-Moloch, wie Hans-Werner Sinn stringent nachweist. Die Amis und Kanadier, die sich diese Benachteiligung über viele Jahre gefallen ließen, haben schlicht die Schnauze voll.
    Dass die EU-Zölle unverschämt höher sind als jene der USA, weiß ich schon lange; ebenso lange frage ich mich, warum die europäischen Medien keine Silbe über diese Tatsache verlieren. Aber die tägliche Trump-Beschimpfung und das Lob der unheiligen Allianz Merkel & Macron kommt bei den Regierenden besser an —und erfordert keine Recherche. Da kann man sich aus dem Stehsatz bedienen und verlässt die Redaktion in Richtung Beisel.

  5. Thomas Holzer

    Der Herr Lindner sollte sich halt, in liberaler Tradition, um das kümmern, was die Politik u.U. tangiert, nicht aber im Quoten, „Gleichberechtigung“ etc.

    Leider glaubt er und leider glauben allzu viele Liberallalas, alle Bereiche des menschlichen Lebens beackern zu müssen

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