Drei ökonomische Irrtümer, die nicht aussterben

In jeder akademischen Fachrichtung gibt es zwei Arten von Experten: diejenigen, die nicht in der Lage sind, komplexe Themen auf einfache Weise zu erklären, und diejenigen, die in der Lage sind, schwierige Themen leicht verständlich darzustellen. In diesem Jahr jährt sich zum 25. Mal der Todestag von Henry Hazlitt (1894-1993), einem der wenigen Ökonomen, der zur zweiten Gruppe gehörte. weiter hier

2 comments

  1. Selbstdenker

    Henry Hazlitt und Thomas Sowell sind im deutschsprachigen Raum nahezu unbekannt. Zumindest Economics in One Lesson (Hazlitt) und Basic Economics (Sowell) sollte jeder kennen.

    Die Ausführungen von Henry Hazlitt bezüglich Technologie und Arbeit sind aktueller denn je:

    “Für Hazlitt besteht der Trugschluss darin, die einzige Quelle langfristiger Reallohnsteigerungen zu übersehen: die Entwicklung der Arbeitsproduktivität als Folge der ‘Kapitalakkumulation und des damit ermöglichten enormen technologischen Fortschritts’.”

    Henry Hazlitt, Economics in One Lesson:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/08/11/economics-in-one-lesson-by-henry-hazlitt/

  2. Falke

    DiePolitiker wollen ja, dass das “gemeine Volk” von Wirtschaft (und der hohen Politik) möglichst nichts versteht. Deswegen warnen sie ja auch ständig vor “rechtspopulistischen” Parteien oder Politikern, die den Menschen “einfache” Erklärungen anbieten.

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