Ein Angebot der EU, das man nicht ablehnen kann

(Christian ORTNER) Der ORF berichtet  auf seiner Website ORF.at: „Die Europäische Kommission plädiert dafür, dass bis 2025 alle EU-Länder den Euro einführen. Zwar könne und werde man kein Land zwingen, die Gemeinschaftswährung einzuführen, sagte Finanzkommissar Pierre Moscovici heute in Brüssel. „Aber wir werden versuchen, einen Rahmen zu schaffen, so dass es ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann.“ – Das ist insofern eine interessante Formulierung des Finanzkommissars, als „ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann“ aus dem Film „Der Pate“ stammt: „Sizilianische Musik ertönt, viele Menschen reden. Es wird ein Fest gefeiert und das Anwesen der Corleones ist überfüllt von Gästen. Der Anlass ist die Hochzeit der Tochter von Don Vito Corleone (Marlon Brando) und während im Garten die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht, verschwindet die Kamera in einem elitär eingerichteten und abgedunkeltem Zimmer. Dort befindet sich neben dem Herr des Hauses eine überschaubare Anzahl von fein gekleideten Herren sowie Johnny Fontane , ein erfolgloser Schauspieler, der sich als Patenkind des Don bezeichnen darf. Wie viele andere, bittet auch er Don Corleone um einen Gefallen: Damit seine Karriere als Filmstar wieder in Fahrt kommen, benötigt er eine Rolle, die ihm verweigert wurde. Der Pate nimmt sich dem Anliegen von Johnny an und antwortet ihm auf die Frage, wie er den Produzenten des Films umstimmen will mit dem berühmt berüchtigten Satz Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.“ (Quelle:moviepilot.de)

9 comments

  1. Gerald

    Ja heute genügt es einen alten Hlloywoodschinken über die Mafia zu sehen und du hast das Rüstzeug für die große Politik!

  2. Thomas Holzer

    Jetzt stellt sich nur noch folgende Frage:
    Wie schaffen sich diese Politikerdarsteller schneller ab?
    Durch den islamisch „begründeten“ Terror oder durch die Einführung des €, mit einem Angebot, das man nicht ablehnen kann,

  3. mariuslupus

    ….und der consigliere überbringt das Angebot. Das Ergebnis. Ein totes Pferd. So viel haben die EU Obrigkeiten von der Mafia gelernt. Auch sie werden nur einen EU Kadaver produzieren. Die Geier kreisen schon.

  4. Christian Peter

    Der Witz des Tages : Praktisch alle Länder, die ursprünglich der Währungsunion beitreten wollten, haben diesen Plan angesichts der verheerenden wirtschaftlichen Zustände in der Eurozone mittlerweile auf Eis gelegt. Völlig zurecht, außerhalb des Euroraumes sind die Wirtschaftsdaten sehr viel vesser (Polen, u.a.). Selbst am Balkan möchte man von der EU und Euro mittlerweile nichts mehr wissen.

  5. Mourawetz

    Der Moloch wirbt und hat außer mafiösen Verführungsslogans nichts zu bieten. Schwer beeindruckend.

  6. jaguar

    Ja, das ist klassische marxistische Politik. Umverteilung nicht nur an Migranten, sondern auch an die unfähigen Med- Staaten. Und da wundert sich noch jemand in wirtschaftlich gut aufgestellten Staaten wie BRD, NL od. Österreich über die stark steigende EU -Skepsis, wenn Juncker verkündet (ohne Rechtsbasis) die EU müsse alle Migranten aufnehmen und Moscovici das in germanischen Landen erarbeitete Vermögen zwangstransferieren möchte! Die Briten haben die Zeichen an der Wand rechtzeitig erkannt……

  7. sokrates9

    Eines muss man der EU – Nomenklatura lassen: Sie hat wirtschaftspolitische Träume die einen Volkswirtschaftler – so betrunken und high kann er gar nicht sein – nie einfallen würden!!
    Selbst wenn man ihnen den Euro schenkt: Die Tschechen, die Polen werden ihre Währung behalten!

  8. Rado

    Der Österreichische EU-Kommissar heißt Johannes Hahn und kommt von der ÖVP. Hat der da mit aufgezeígt oder wie?

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