Ein „Ehrgefühl“, das fehl am Platz ist

Das Mordkomplott eines syrischen Clans in Essen zeigt die Fehler der Asylpolitik. Es sind zu viele Menschen im Land, die hier nicht hingehören. weiter hier

11 comments

  1. aneagle

    Mal sehen, wie bald der WAZ-Redaktionstleiter Stenglein in Pension geht, oder sich im Status der Selbstständigkeit anderen Herausforderungen stellt.

  2. Rado

    @GeBa
    Ein WAZ Redaktionsleiter, der die neue Zeit noch nicht begriffen hat, und irgendwo orientierungslos in der (West-) Bundesrepublikanischen Vergangenheit steckt. Vermutllich irgendwo zwischen 1968 und 1977.

  3. Falke

    (etwas) O.T.: Derzeit kehren hunderttausende syrische Flüchtlinge aus Jordanien, dem Libanon und der Türkei nach Hause zurück, weil der Krieg dort weitgehend aufgehört hat. Passiert das eigentlich auch in Deutschland und Österreich? Oder habe ich etwas versäumt?

  4. GeBa

    Das Mordkomplott eines syrischen Clans in Essen zeigt die Fehler der Asylpolitik. Es sind zu viele Menschen im Land, die hier nicht hingehören.
    Stimmt doch? Stehe ich irgendwo auf dem Schlauch?

  5. Rado

    @GeBa
    “Wir schaffen das”, “Zusammenleben täglich neu aushandeln”, “Einzelfall”, “No-Go Zone”, “Nafris”,
    “Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge” mit Vollbart und Geheimratsecken, die vom hintesten Pakistan bis nach Deutschland “durchflüchten”. In Österreich treten diese fallweise als “Transitflüchtlinge” auf. Multiples staatliches Organversagen, wie es Deutschland 2015 attestiert wurde und woran sich bis heute nichts geändert hat, Zensur, Denunzierungen, Bespitzelung und Strassenterror gegen Oppositionsparteien wie es wieder Einzug in Deutschland hält, Menschen, die Sätze wie den Ihren oben nur mehr hinter vorgehaltener Hand aussprechen, weil sie um ihre Existenz fürchten, das ist Deutschland 2018!
    Was Sie noch für Asylpolitik halten, halten manche anderen für einen Angriff, für einen Raubzug unvorstellbaren Ausmaßes.

  6. GeBa

    Obiger Satz ist nicht von mir, der steht doch in dem Bericht. Das und viel anderes Wahres. Hier der Bericht wie ich ihn lese, oder ist das ein falscher Link? Denn was da drin steht ist für mich durchaus schlüssig.

    Essen. Das Mordkomplott eines syrischen Clans in Essen zeigt die Fehler der Asylpolitik. Es sind zu viele Menschen im Land, die hier nicht hingehören.
    Den ebenso fassungslosen wie klaren Aussagen der Essener Staatsanwälte und Polizisten ist anzumerken, dass der versuchte „Ehrenmord“ in Huttrop kein x-beliebiger Kriminalfall für sie ist. Verständlich. Die kulturell bedingte Selbstverständlichkeit ist verstörend, mit der ein syrischer Familienclan mitten in Essen meinte, sein durch und durch krankes „Ehrgefühl“ in Bezug auf Geschlechterbeziehungen mit einem brutalen Mordkomplott unterstreichen zu müssen.
    Der Fall ist zudem eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber dem Gastland, das diese so genannten Flüchtlinge aufnahm und seither in der Regel auf Kosten der Allgemeinheit versorgt. Alle Beteiligten wissen ganz genau, dass solche Verhaltensweisen in Deutschland höchst unerwünscht sind. Es kümmert sie nicht. Die Kulturen der Gewalt, vor denen sie angeblich fliehen mussten, sind mitgebracht worden und werden hier weiterhin ausgelebt – nicht von allen natürlich, aber von viel zu vielen.
    Ein schwerer Fehler, so vielen Menschen die Einwanderung zu gestatten, die hier nicht hinpassen
    Es zeigt sich immer wieder, dass dieses Land einen schweren Fehler gemacht hat, als es aus einen Humanitätsimpuls heraus die faktische Einwanderung gestattete (und weiter gestattet), ohne zu überprüfen, ob die Menschen auch hierhin passen. Gesetze, die diesen Holzweg zu zementieren helfen, können mittelfristig keinen Bestand haben – es sei denn, man will die Axt an dieses Gemeinwesen legen. Die Hoffnung, mit sozialarbeiterischen Mitteln ein Umdenken auf breiter Front zu bewirken, ist naiv, viel zu teuer und birgt unverantwortliche Risiken.
    Essen. Das Mordkomplott eines syrischen Clans in Essen zeigt die Fehler der Asylpolitik. Es sind zu viele Menschen im Land, die hier nicht hingehören.
    Den ebenso fassungslosen wie klaren Aussagen der Essener Staatsanwälte und Polizisten ist anzumerken, dass der versuchte „Ehrenmord“ in Huttrop kein x-beliebiger Kriminalfall für sie ist. Verständlich. Die kulturell bedingte Selbstverständlichkeit ist verstörend, mit der ein syrischer Familienclan mitten in Essen meinte, sein durch und durch krankes „Ehrgefühl“ in Bezug auf Geschlechterbeziehungen mit einem brutalen Mordkomplott unterstreichen zu müssen.
    Der Fall ist zudem eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber dem Gastland, das diese so genannten Flüchtlinge aufnahm und seither in der Regel auf Kosten der Allgemeinheit versorgt. Alle Beteiligten wissen ganz genau, dass solche Verhaltensweisen in Deutschland höchst unerwünscht sind. Es kümmert sie nicht. Die Kulturen der Gewalt, vor denen sie angeblich fliehen mussten, sind mitgebracht worden und werden hier weiterhin ausgelebt – nicht von allen natürlich, aber von viel zu vielen.
    Ein schwerer Fehler, so vielen Menschen die Einwanderung zu gestatten, die hier nicht hinpassen
    Es zeigt sich immer wieder, dass dieses Land einen schweren Fehler gemacht hat, als es aus einen Humanitätsimpuls heraus die faktische Einwanderung gestattete (und weiter gestattet), ohne zu überprüfen, ob die Menschen auch hierhin passen. Gesetze, die diesen Holzweg zu zementieren helfen, können mittelfristig keinen Bestand haben – es sei denn, man will die Axt an dieses Gemeinwesen legen. Die Hoffnung, mit sozialarbeiterischen Mitteln ein Umdenken auf breiter Front zu bewirken, ist naiv, viel zu teuer und birgt unverantwortliche Risiken.

  7. aneagle

    @GeBa
    Herr Stenglein ist kein 16jähriges naives Kind, er ist ein älterer, erfahrener Redaktionsleiter bei einem Meinungsmacher. Wo war er und seine profunden Kommentare 2015? Zu weit vom Ruhestand entfernt? Es gibt eine auffallende Menge von leitenden institutionellen Physikern und Kimaexperten, die, sobald der Ruhestand kommt, mit erstaunlicher Wendigkeit erkennen, dass sich das Klima doch nicht menschengemacht erwärmt und CO2 nicht so gefährlich ist, wie angenommen. Ihre, nunmehr geläuterte, Ansicht steht im diametralen Gegensatz zu dem, was sie jahrelange als Leiter der Institutionen, bei denen sie wohlbestallt tätig waren, vertreten haben. Jede Regierung lebt von solchen willfährigen Helfern. Früher nannte man solche auch Goldfasane. Auch bei Journalisten. gibt es die Auffassung, dass ein Reuiger mehr wert ist, als 10 Gerechte. Das ist jedoch falsch. Einmal willfährig, immer willfährig.

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