17 comments

  1. Kluftinger

    Na, da werden manche Obskurantisten aber ordentlich auf Herrn Ortner schimpfen 🙂
    Wie kann man auch so hehre Forderungen wie 30 Stundenwoche oder Abtreibungsfinanzierung auf Staatskosten in Frage stellen? 🙁

  2. Gerald Steinbach

    Ein Intelligenztest der hier durchgeführt wird bei den Volksbegehren, ein paar Solidaristen werden sich auch einfinden und unterschreiben,

  3. Gerhi09

    Nichts Neues. Sozialisten bei der “Arbeit”. Bis auch unsere Volkswirtschaft ruiniert ist. Sozialisten haben noch jede Volkswirtschaft ruiniert. Jede!

  4. Daniel B.

    Es gibt einen Gender Lohnsteuer Gap, einen TAX-GAP!

    Zahlen von 2015
    Lohnsteuerzahlende Gesamt, inkl. Beamte, Unternehmer und Pensionisten ,
    Männer: 2.808.837
    Einbehaltene Lohnsteuer Männer Gesamt [Euro]: 19.803.600.000
    Einbehaltene Lohnsteuer pro Mann [Euro]: 7.050
    Männer, Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche (normale) [Stunden]: 40,9
    Teilzeitquote, Männer [%]: 11,2

    Lohnsteuerzahlende Gesamt, inkl. Beamte, Unternehmer und Pensionisten
    Frauen: 2.186.178
    Einbehaltene Lohnsteuer Frauen Gesamt [Euro]: 8.480.300.000
    Einbehaltene Lohnsteuer pro Frau [Euro]: 3.879
    Frauen, Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche (normale) [Stunden]: 32
    Teilzeitquote, Frauen [%]: 47,4

    Ein Mann zahlt im Durchschnitt 80% MEHR an Lohnsteuer als eine Frau!
    Alle Männer zusammen zahlen 130% MEHR an Lohnsteuer als alle Frauen!

    Quellen:
    Steuerpflichtige 2015 nach Geschlecht, sozialer Stellung und Bruttobezugsstufen
    http://statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&dDocName=021854

    Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und Bruttobezüge 2015 nach Geschlecht und wirtschaftlicher Aktivität
    http://statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&dDocName=021853

    http://statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/oeffentliche_finanzen_und_steuern/steuerstatistiken/lohnsteuerstatistik/index.html

    Ergebnisse im Überblick: Arbeitszeit
    http://statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&dDocName=023272

    Ergebnisse im Überblick: Tatsächlich geleistete Arbeitsstunden (Arbeitsvolumen)
    http://statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&dDocName=062886

  5. W. Mandl

    Es werden schon viele das Frauenvolksbegehren unterschreiben. Es wird ein deutlicher Lackmustest: Hier die linken Träumer und Regierungsgegner, dort die Wirtschaftsrealisten, Bürgerlichen, Konservativen, Christen

  6. G.

    Immer wenn Sozialisten gegen den sie nicht betreffenden Sozialabbau antreten, meinen sie eigentlich Sozialistenabbau, und der trifft sie natürlich mit unverminderter Härte!

  7. Daniel B.

    Die Quellen wurden upgedatet!
    Zahlen von 2016
    Lohnsteuerzahlende Gesamt, inkl. Beamte, Unternehmer und Pensionisten ,
    Männer: 2.845.138
    Einbehaltene Lohnsteuer Männer Gesamt [Euro]: 17.842.600.000
    Einbehaltene Lohnsteuer pro Mann [Euro]: 6.271
    Männer, Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche (normale) [Stunden]: 40,7
    Teilzeitquote, Männer [%]: 11,8

    Lohnsteuerzahlende Gesamt, inkl. Beamte, Unternehmer und Pensionisten
    Frauen: 2.223.503
    Einbehaltene Lohnsteuer Frauen Gesamt [Euro]: 7.391.200.000
    Einbehaltene Lohnsteuer pro Frau [Euro]: 3.324
    Frauen, Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche (normale) [Stunden]: 31,9
    Teilzeitquote, Frauen [%]: 47,7

    Ein Mann zahlte 2016 im Durchschnitt 88% MEHR an Lohnsteuer als eine Frau!
    Alle Männer zusammen zahlten 2016 141% MEHR an Lohnsteuer als alle Frauen!

  8. sokrates9

    Wer sind eigentlich die Initiatorinnen dieses Volksbegehrens? Mit wirtschaftlichen Verstand scheinen sie nicht gesegnet zu sein! 50% der Vorstände müssen Frauen sein! Das hat mit freier Wirtschaft nichts zu tun und hat nicht einmal der Kommunismus geschafft! Wie kann eine Riss die vorgibt intellektuell zu sein so etwas unterschreiben? Von Juristen müsste man eigentlich erwarten dass sie Details lesen und verstehen können und es nicht um das “emotionale Befinden” geht!

  9. Thomas Holzer

    was geht es eigentlich den Staat, respektive die Politiker an, wer wie lange arbeitet, das sollte sich noch immer jeder mit seinem Arbeitgeber ausmachen dürfen.
    Über die Forderung, Verhütterlis und Abtreibung auf Krankenschein verliere ich sowieso kein Wort.

  10. Falke

    Vassilakou, Bures, Hammerl, Freund – da weiß man gleich aus welcher linksextremen Ecke dieses sogenannte “Volksbegehren” kommt. Da ich den Frauen ganz allgemein die gleiche Intelligenz wie den Männern zuspreche, nahme ich wohl an, dass es eher wenige wenige Unterschriften geben wird.

  11. Mourawetz

    Man wird das Gefühl nicht los, dass es den Initiatorinnen selber nicht klar ist, was sie wollen. Mir scheint, sie brauchen ein Ventil, um ihre Lebensüberdrüssigkeit loszuwerden, weil ihnen der Spaß im Leben abgeht, weil ihnen halt fad ist. Und deshalb haben sie sich gedacht: machen wir doch ein Frauenvolksbegehren! Haben wir schon lange nicht mehr gemacht! Das wird sicher a Hetz!

  12. sokrates9

    Falke@ Was haben sie gegen unsere intellektuelle Frauenelite? Bekenntnis zu me too müsste noch irgendwie eingebaut werden! 🙂

  13. Johannes

    In diesem Volksbegehren spiegelt sich, nach meiner Meinung, das gesamte Dilemma der sozialistisch-grünen Bewegung in seiner ganzen Bandbreite ab.
    Mangels echter realer alternativer Ideen für eine dynamische Politik des Fortschrittes versucht man eine Konstruktion von Problemen, die es so gar nicht gibt und setzt noch eines oben drauf, indem man sich scheinbar vom venezolanischen Fortschrittsgedanken inspirieren ließ.

    Witztig finde ich den Twitter-Kommentar eines Redakteurs einer Mottenzeitung, der da sinngemäß lautet, er habe zwar unterschrieben sei aber mit vielem nicht einverstanden. Das nenne ich konsequente Glaubwürdigkeit.
    Wäre eine echt gute Antwort-Vorlage für alle Burschenschafter, wir sind zwar dabei aber nicht mit allem einverstanden. Da gäbe es dann nichts mehr daran herum zu klenkern, würde ich meinen.

    Das ein Frauenvolksbegehren nach Jahrzehnten sozialistischer Regierungsführung notwendig ist verwundert, das es just nach der Abwahl der Sozialisten das dringlichste Anliegen der Sozis ist verwundert wieder nicht.
    Somit halte ich es für eine Plakataktion um eigene Versäumnisse, dem Nachfolger umzuhängen, wobei es nicht sicher ist ob die von den Begehrern geforderten Gespinste den Frauen und Männern wirklich unter den Nägeln brennen.

  14. Thomas Holzer

    Wurde nicht auch in Österreich kurz vor der NR-Wahl diese unsägliche Quote beschlossen?!

  15. Mourawetz

    Karin Kneissl hat sich nun als Hardcore-Feministin entpuppt. sie gibt allen Frauen in ihrem Ministerium am 8. März frei. Kaum sind Frauen am Ruder kommt es zu sexistisch motivierter Bevorzugung. Ich bin enttäuscht.

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