Ein nationaler Sozialist halt…

Einer der Verdächtigen in der Liederbuch-Affäre um den niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer war ein hoher Beamter in Wiener Neustadt und SPÖ-Mitglied. Das bestätigte die SPÖ Niederösterreich. hier

9 comments

  1. Kluftinger

    Und jetzt beginnt das grosse Verschleiern, Relativieren und ….
    Der Mann wurde eh ausgeschlossen und damit genug der Reue!
    Und die Mitwisserschaft? ein Herr Bgm. Wittmann, der die Germania zum Singen eingeladen hatte, die Kollegen des Künstlers, die vielleicht stolz auf die Zeichnungen waren und es natürlich gewusst haben?
    Wer Wr. Neustadt kennt, eine ehrwürdige statt, ist, was das anbelangt ein Dorf: Jeder kennt jeden in dieser Liga und alle sind befreundet. Warum auch nicht? aber alle haben um die zeichnerischen Umtriebe des (Stadtbaudirektors i.R.?) gewusst.
    Und die sind jetzt auf die Bühne zu bitten! Da genügt ein Hinweis des Parteiausschlusses nicht mehr!
    Wird Herr Armin Wolff den ehemaligen Bgm. und NR Wittmann zu sich in das Studio bitten und ihn fragen warum die Germania Burschen beim 800 Jahr Jubiläum (auf seine Einladung hin) gesungen haben?
    Dann wird er sagen, er wusste nicht dass das solche Hallodri sind……
    SPÖ eben…..

  2. sokrates9

    Wo ist jetzt Van der Bellen?? Da gibt es eine causa wo eine „Schuld“ des Angeklagten für so schwerwiegend gehalten wird, dass man ihm verhaftet, da hört man nichts vom Grabenzuschüttenden Präsidenten!

  3. Selbstdenker

    Schon interessant, dass derartige „Entdeckungen“ (wusste man etwa nicht schon länger davon) nach der NÖ Landtagswahl gemacht werden.

    Offenbar hängt der „Nazi-Status“ der FPÖ davon ab, ob und mit wem sie koaliert.

    Die SPÖ und ihr dreckiger Rattenschwanz in den Medien ist einfach nur zum Kotzen!

  4. Falke

    Ein vom Falter und seinen Auftraggebern wohl nicht beabsichtigter „Kollateralschaden“ 🙂

  5. Wanderer

    Dass dem DÖW sowas nicht aufgefallen ist, wundert mich sehr. Der ORF führt ja die linkslinken Damen und Herren in solchen Fällen meist als Informationsquelle an und tut so, als ob das eine politisch neutrale Einrichtung wäre.

  6. Sicherheitsrisiko

    Juvenal (1.-2.Jh n. Chr.) hat es schon gewußt: difficile est satiram non scribere

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