Ein neuer Donald?

“Something remarkable has just happened in the Trump administration. No, I’m not referring to the latest episodes of the “Trump Show,” with the wildly weaving plotline we all recognize. I’m talking about something important and, potentially, very positive. This week, we saw President Donald Trump discover diplomacy. That is, he found out that diplomacy can actually work; that it can yield positive results not just for the country but for him, personally.” (weiter hier)

9 comments

  1. Rennziege

    Aus dem CNN-Bericht: “Trump is a mercurial man.”
    Ein quecksilbriger Mensch, egal ob als Kind oder Erwachsener, ist stets interessanter und wirksamer als alle anderen, die angepasst und behäbig durchs Leben trotten. Letzteres gilt seit Jahrzehnten für alle Politiker, Schreiberlinge und TV-Nachrichtenvorleser Europas.
    Wir brauchen schlicht mehr Quecksilbrige in allen Bereichen des Lebens! Früher gab es sie, vom Alten Fritz bis Bismarck, von Maria Theresia bis Raab, von Mozart bis Strauß, von Goethe bis Farkas (Liste unvollständig, Farkas mag Widerspruch wecken).

    Zurück zur Politik: In Österreich steht seit Äonen endlich ein Quecksilbriger im Ruderhaus unseres winzigen Schinakels, das nur ein Vierzigstel des Mississippi-Raddampfers von Donald Trump beherbergt, als dessen Fan ich mich hier öfter geoutet habe.
    Sebastian Kurz hat die einmalige Chance, die österreichische Donaudampfschifffahrt quecksilbrig auf zielstrebigen Kurs zu bringen, nach vielen Jahren des ohnmächtigen Dümpelns in trüben Gewässern. Lasst uns hoffen, dass er sich nicht entmutigen oder gar zähmen lässt von Kammern, SPÖ-, ÖVP- und FPÖ-Senioren, Landesfürsten, ORF, Medien, Staatskünstlern und anderen Ewiggestrigen wie den Grünen.
    Er muss schlicht den Mut (und auch die Chuzpe) haben, wider den Stachel zu löcken, sosehr er dadurch auch im Gegenwind segelt. Aber er muss sich ein Beispiel an Donald Trump nehmen, ungeniert quecksilbrig und unkonventionell bleiben; ansonsten ist er alsbald eine kurze Episode namens Kurz.

  2. Christian Peter

    @Rennziege

    Sarkasmus off. Einen Berufspolitiker und zivilen Versager wie Sebastian Kurz mit Donald Trump zu vergleich ist reichlich verwegen, das werden Sie sicherlich wissen, nichts wahr ?

  3. Rennziege

    Monothematisch und stinkfad wie immer, Herr Peter. Der einzige zivile Versager, der seine gedanklichen Flatulenzen öffentlich und unangenehm riechend darzubieten wagt, sind Sie. Offensichtlich werden Sie dafür bezahlt.

  4. Christian Peter

    @Rennziege

    Sie werden offenbar bezahlt, wer würde freiwillig für Witzfiguren werben ? Trump hat Erfolg, weil er als Unternehmer eben nicht dem Politikbetrieb entstammt, kein Vergleich zu den zahllosen österreichischen Berufspolitiker – Marionetten, die völlig austauschbar sind.

  5. perry

    @rennziege
    liebe gnädige frau! es hat keinen sinn mit leuten wie cp oder km zu diskutieren. es ist nur verlorene zeit!

  6. Rennziege

    29. APRIL 2018 – 20:17 — perry
    Danke, Sie haben recht: Verschwendung kostbarer Zeit. Ich werde Ihren Rat befolgen.
    Übrigens: In zehn Tagen wieder für ein geschäftiges Wöchlein in Berlin, um nicht immer nur per Internet über den Atlantik schielen zu müssen. Gespannt, was mich im “Reichshauptslum” (laut Don Alphonso) live erwartet.

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