Ein Text, der nicht erscheinen sollte

„…..Die Hegemonie des linksliberalen Diskurses ist am Ende. Die Faschismuskeule wird morsch. Und ebenso die Idee einer linken Sammlungsbewegung. Zu durchsichtig ist das Motiv, zu simpel die Idee, zu fern der Wirklichkeit. Nichts eignet sich für eine liberale, linke Politik weniger als die Migrationsfrage. Offenbar kann nur eine (wirklich) konservative Partei diese Fragen so beantworten, dass die menschenverachtende Alternative nicht die Mehrheit im Lande gewinnt. Ein zeithistorisch weiser Kopf hat kürzlich geschrieben: „Ein Pendel, das zurückschlägt, bleibt nicht in der Mitte stehen. Von ‚no borders, no nation‘ zu ‚Ausländer raus‘ ist es deshalb nur ein kleiner Schritt.“  (weiter hier)

One comment

  1. Johannes

    Danke Erwin Jurtschitsch und Ulli Kulke, es gehört viel Mut dazu das zu sagen was sie sagten.
    Viele ihrer jahrelangen Wegbegleiter werden sich von ihnen abwenden, sie werden boykottiert und stigmatisiert werden. Ich weiß nicht ob sie das Glück haben werden ihre Arbeit fortzusetzen weil ich nicht weiß ob es in Deutschland Medien gibt die ihrer Meinung Raum geben.

    Es liegt vieles im Argen in unserer „freien„ europäischen Gesellschaft. Die sogenannten Werte mit denen alle gefügig gemacht werden sollen sind zu schweren Ketten geworden. Die sogenannten europäischen Werte sind es die dazu führen das wir keine gemeinsam beschlossenen Regeln mehr einhalten.
    Die Werte sind so hoch das sie über Recht und Ordnung stehen, sie haben sich verselbständigt, wer der Hüter der Werte ist, hat die Macht.in Europa. Die Werte brauchen nicht definiert werden sie sind ein heiliger Gral und nur ganz besonders auserwählte, wie zB. ein Herr Asselborn können die ganze Tiefe dieser Werte erkennen, während sie einem Herrn Orban verschlossen bleiben.

    Wir leben in mystischen Zeiten;-)

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