Einbürgern – und die Kriminalität verschwindet…

„70 Millionen Menschen mit deutschem Pass haben 1558 Mitmenschen umgebracht, zehn Millionen ohne dieses Dokument immerhin 1140. Statistisch könnte man gegen dieses Problem mit großzügigen Einbürgerungen etwas machen. Wenn man konsequent Islamisten einbürgert, wäre auch das Problem des zugewanderten Antisemitismus gelöst. In der Statistik zumindest.“ (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Nicht von ungefähr heißt es ja: „Die Statistik ist die schönste Form der Lüge“ 😉

  2. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Interessanterweise machen die schwarzen und blauen Bauernfänger das Gegenteil, was Sie vor den Wahlen versprachen, nicht Integration von Flüchtlingen sollte auf der Agenda stehen, sondern ,Asyl auf Zeit‘, womit ÖVP und FPÖ bei den Nationalratswahlen 2017 Stimmenfang im großen Stil betrieben.

  3. GeBa

    @Thomas Holzer
    Habe ich auch gelesen. Danke schön an die „Altvoreren“ Politiker, die uns das hinterlassen haben.
    Sind das die, die man heute im Gegensatz zu den derzeitigen in den Himmel hebt?
    Nun, ich würde sie DAFÜR in die Hölle stoßen.

  4. sokrates9

    Thomas Holzer@ Da ist von türkischen Staatsbürgern die Rede! Neoösterreicher sind davon nicht betroffen!
    Gesetze hängen auch von der Phantasie und der Interpretationswilligkeit der Beamten ab, die hier allerdings sehr immigrantenfreundlich sind! Dass man Erdogans 5. Kolonne nicht in den Griff bekommen kann – wenn man will- glaube ich nicht!

  5. Christian Peter

    @sokrates9

    Integrationsmaßnahmen sind reine Augenwischerei, diese sind von Vorhinein zum Scheitern verurteilt. Die schwarzen und blauen Bauernfänger sollten besser ihre Wahlversprechen wie ,Asyl auf Zeit‘ umsetzen, dann kann auf lächerliche Integrationsmaßnahmen verzichtet werden.

  6. Johannes

    Aus der Statistik verschwinden sie, aber wer Augen hat der sieht und wer Ohren hat der hört und so sind diese Versuche, auch mit der besten Propaganda im Rücken, nicht mehr glaubwürdig.
    Eigentlich wird dadurch jede Möglichkeit über das Thema sachlich zu diskutieren vermindert denn wenn etwas derart bewusst verwischt werden soll steigt das Misstrauen. Staatbürgerschaftsverleihungen so inflationär wie beispielsweise in der Bundeshauptstadt verliehen, zeigen meiner Meinung nach, auf der einen Seite die naive Sorglosigkeit und auf der anderen die bewusste Instrumentalisierung dieses so sensiblen und eigentlich wertvollen Aktes einer Verleihung der Staatsbürgerschaft.
    Aber was soll man sich erwarten von jemanden der trotzig, demonstrativ beim Abgang das Kopftuch als das bereicherndste und schönste am Wiener Stadtbild bezeichnet.

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