Eine Kanzlerin entdeckt ihr bunt gewordenes Land…

Angela Merkel has admitted the existence of ‘no-go areas’, where outsiders are afraid to enter, in Germany  … hier

10 comments

  1. elfenzauberin

    Weit haben wir es gebracht!

    Wir müssen Breitbart lesen, um etwas über Deutschland zu erfahren.

  2. Kluftinger

    “Wir schaffen das” sagte sie einst. Aber das WIE und mit welchen Mitteln bleibt sie uns schuldig!
    Und vor allem die Zeitachse wird nicht definiert. Erleben wir noch einen Normalzustand, sprich eine Rechtsstaat wie wir ihn vor drei Jahren noch kannten?

  3. sokrates9

    Es geht nichts über reinen liberalen, demokratischen Rechtsstaat! wer ist schuldig? Putin oder Trump??

  4. Alfred Ludwig

    @Kluftinger

    ,Rechtsstaatlichkeit’ hat es mangels Gewaltenteilung in totalen Parteienstaaten wie Deutschland und Österreich noch niemals gegeben.

  5. RB

    @ Kluftinger
    Sie sagt auch nicht, WER das schafft, sie selbst in gepanzerter Limousine und Scharen von Bodyguards (und einigen Ausstiegsszenarien) tut sich da ziemlich leicht. Soll sie doch abends alleine durchspazieren durch die no go areas …

  6. Falke

    (etwas) O.T.: Merkel hat bekanntlich die Saarländerin Kramp-Karrenbauer zu ihrer Generalsekretärin (und wahrscheinlichen Nachfolgerin) gemacht. Wenn man sich vor Augen hält, welche Feinde und Zerstörer eines demokratischen Deutschlands das kleine Saarland bisher hervorgebracht hat, muss man sich jezt schon fürchten: Erich Honecker, Oskar Lafontaine, Heiko Maas, Peter Altmaier (Merkels schöner Mann fürs Grobe) …

  7. Rennziege

    “One has to call them by their name and do something about them”, nuschelt die Kanzlerette. (Die Breitbärte haben das aus zwei wie immer verquasten halbdeutschen Sätzen destilliert.) Interessant, dass “man jene beim Namen nennen und etwas [diffus wie immer] gegen [oder meint sie für?] die No-Go Areas tun muss.”
    Wie sollen Hunderttausende, die weder Papiere vorweisen können noch registriert sind, beim Namen genannt werden? Noch dazu, wenn sie mehrere verschiedene Identitäten haben?
    Die Clan-Chefs in Berlin, Essen, Hamburg, Bremen, Duisburg etc., durch Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Prostitution reich sowie durch vielfältige Familienbande und Söldner abgeschirmt, lachen sich tot über derartige Null-Drohungen. Sollte so ein Verbrecher jemals vor Gericht landen, leiden alle Zeugen an völligem Gedächtnisverlust. Richter und Staatsanwälte, alle mit Adressen und meist mit Familien versehen, versuchen ihr wohlbegründetes Herzflattern durch milde Urteile zu beruhigen.

  8. Kluftinger

    @ Rennziege
    ergänzend zu ihren Ausführungen , der Artikel in der FAZ am Samstag: “Parallelgesellschaften”

  9. Mona Rieboldt

    Rennziege
    So ist es. Auch Richter haben Familie, Kinder.
    In NRW wollte Politik mit den Clan-Chefs ein.e Übereinkunft erzielen. Da haben die Clan-Chefs der Politik erstmal klar gemacht, wie sie das sehen. Würde die Polizei mit den Clans einen Krieg anfangen, würde die Polizei verlieren. So viel Polizei könnte NRW gar nicht einstellen und schon gar nicht bezahlen.

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