Eine radikale Idee gegen Terror aus Singapur

A new law in Singapore has kicked up a controversy about powers given to authorities, free speech and terror attacks. The law gives government officials the power to block all electronic communications at the scene of a “serious incident.” This means that in the event of a terrorist attack, for example, all news coverage at the scene, as well as cell phone communications, etc., would be shut down. Essentially no photos, text or audio messages, emails or phone calls. … weiter hier

8 comments

  1. Lothar Wölfel

    Wie sieht es in de´n EU Staaten aus? Das Merkelregime verschärft Zensur im Internet und stimmte für EU Netzsperrenverordnung. EU-Verordnung sieht Netzsperren vor und kann jetzt Netzsperren von Internetauftritten einrichten. Das könnte auch soziale Netzwerke ausgedehnt werden. http://dlvr.it/QNFDZ3

  2. Thomas Holzer

    Radikal, meinetwegen, aber meiner bescheidenen Meinung nach der falsche Weg. Es ist ja zu befürchten, daß dieses „Instrument“ nicht nur bei Terrorattacken eingesetzt werden wird.

  3. Thomas F.

    Man muss sich im Bewusstsein halten, dass sich bei Singapur, auch wenn das Land sogar im Vergleich zu vielen westlichen Staaten relativ gut geführt wird, letztendlich immer noch um eine Diktatur handelt.

  4. Rennziege

    3. APRIL 2018 – 09:57 — Thomas F.
    Bedenken Sie bitte, dass die Einwohner Singapurs sich in diesem Land sehr wohlfühlen. Das Wort „Diktatur“ käme dort niemandem über die Lippen. Denn Singapur prosperiert seit Jahrzehnten ununterbrochen, und allen geht’s wirklich gut. Sicher gibt es strenge Gesetze, aber niemand wird bevormundet oder in seinen bürgerlichen Rechten eingeschränkt. Dazu kommt, dass Singapur nur Menschen einwandern lässt, die sprachlich und beruflich fit genug sind, einen Arbeitsplatz in seiner Wirtschaft zu finden und zu halten.
    Was daran Diktatur sein soll, müssen Sie mir erst erklären, gööö?
    Die Einwohner so manchen EU-Landes wären heilfroh, wenn bei ihnen „dahaam“ ähnliche Kriterien gälten.
    P.S. Ich bin alljährlich für eine gute Woche dort, beruflich, und habe gute Augen, Ohren und Sensoren.

  5. Rennziege

    P.S.: Die neue Antiterror-Verordnung habe ich noch nicht live erlebt. Aber auch sie erscheint mir sinnvoll in einem Kontinent, in welchem der Terrorismus täglich für neue Gräueltaten sorgt — also eine Art von prophylaktischer Notwehr, wie sie in Europa (wenn überhaupt) viel zu spät erfolgt.

  6. astuga

    Also erstmal ist Singapur ein relativ übersichtlicher (und autoritärer) Stadtstaat.
    Die Voraussetzungen sind dort also deutlich andere.

    Sieht man sich außerdem die bisherigen Maßnahmen gegen „Terror und Radikalismus“ in Westeuropa an, dann wurden diese bisher immer effektiver und bereitwilliger gegen Kritiker eingesetzt, als gegen die eigentlichen Gefährder.
    Etwa wenn es um Hausdurchsuchungen, Einreiseverbote oder strafrechtliche Verfolgung ging.

    Ein erheblicher Teil der Medienlandschaft betreibt ohnehin freiwillige Selbstzensur in dieser Sache.
    Auch dort erklärt man eher noch friedliche Demonstranten und Kritiker zu Radikalen (kann man relativ einfach, denn von dort gibt es ja nichts für Leib und Leben zu befürchten).

  7. astuga

    Ergänzung: die Bevölkerung hat das Recht (und übrigens auch die Pflicht und Schuldigkeit) zu erfahren, was die Folgen der von ihr gewählten und legitimierten Politik sind.

  8. Luke Lametta

    Radikale Idee gegen Terror aus Japan: Angehörige von Suizidenten etwa müssen die Sauerei nach Schienensuizid oder Kopfschuss wegmachen…

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