Emma in Chemnitz

„Die EMMA-Reporterin Annika Ross ist von Leipzig nach Chemnitz gefahren. Dort hat sie Frauen auf der Straße befragt. Denen sollten wir alle öfter zuhören. Es gibt in Chemnitz nicht nur die hässlichen Nazis. Es gibt auch die empörten Bürgerinnen und Bürger. Sie fühlen sich im Stich gelassen…“ (weiter hier)

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Ja, ja, bin eh gegen Rechts, aber ein bisschen Angst wird man ja noch haben dürfen…..

  2. Sven Lagler

    Es ist nicht mit Sicherheit zu sagen, welche Personen den „H-Gruß“ tatsächlich gemacht haben. Dies könnten nicht nur die üblichen Verdächtigen gewesen sein.
    Auf Vera Lengsfelds Blog war vor kurzem ein Link zu einer pdf Broschüre – der offizielle Dokumentenname lautet „Reiseführer“ – der Antifa, in welcher sehr professionell beschrieben war, wie man Demonstrationen stören kann. Wer eine genaue Anleitung zum Autoabfackeln… herausgibt hat keine Skrupel. Was mich verwundert ist, dass so eine Geste von Verrückten oder Provokateuren ein ganzes Land auf den Kopf stellen kann und weltweit Beachtung findet.

  3. sokrates9

    Es ist traurig dass es gelingt berechtigte Proteste immer auf „Hitlergruß“ Niveau zu bringen! Man schafft es nicht mehr über die Verursacher zu sprechen sondern konzentriert sich auf belanglose Details! Laut unserem besten Präsidenten ist ja auch nicht Junker das Problem sondern das einer sagt dass er betrunken sei!

  4. Johannes

    Frau W. ist Lehrerin und wählt die SPD aber sie ist sehr unzufrieden und die stereotypen Antworten ihrer Partei auf echte Probleme die sie kennt und täglich erlebt machen sie ratlos.
    Brechen diese Menschen als Wähler weg, weil sie lange und geduldig auf die einzig richtige Reaktion ihrer Partei gewatet haben dann wird es gewaltige Erosionen der politischen Landschaft geben.
    Das heißt nicht das Frau W. dann AfD wählen wird aber es werden Parteien entstehen die die Probleme nicht mehr verleugnen, die Altparteien werden dann sehr alt ausschauen sich warm anziehen müssen wenn die Wähler zu Flüchtlingen werden und in andere Parteien, die sich nach meiner Meinung erst bilden werden, immigrieren.
    Erst wenn sie bemerken das es sie zerbröselt werden die Altparteien aufhören die Menschen als radikale Extremisten zu bezeichnen und sich wieder bemühen um deren Anliegen.
    Aber zerstörtes Vertrauen kommt so schnell nicht wieder

  5. Falke

    Na, welch eine überraschende Neuigkeit! Wenn übrigens Merkel mit solchen Dingen konfrontiert wird, gibt es die Standardantwort: „Ich sehe das nicht so“ – und damit ist jede weitere Diskussion beendet.

  6. aneagle

    So lange die „ich sehe nicht, was ich hätte anders machen können“-Kanzlerin wiedergewählt wird, hat sie recht. Im übrigen kann sich Herr Klein (…“es gab keine Hetzjagd“) von der Staatsanwaltschaft Sachsen, der es wagte, der in der DDR sozialisierten Kanzlerin zu widersprechen, schon auf eine langjährige Karrierefortsetzung bei den Briefaufdampfern freuen.

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