Endlich enthüllt: die wahren Hindernisse für den Nahost-Frieden

“….Schlimmer als Trump sind nur die Israelis, denn die „wiederum säen ihre eigene Saat“. Werden wohl die Blumen des Bösen sein, gegossen mit Wasser, das sie aus Brunnen stehlen, bevor sie sie vergiften….” (hier)

13 comments

  1. Herbert Manninger

    Antisemitismus der linken Art, auch gerne als ,,Antifaschismus” bezeichnet.

  2. Thomas Holzer

    Von der Frau Föderl-Schmid war und ist ja auch nichts anderes zu erwarten; naiv, geradezu infantil, ihre Beitrage, Artikel etc.

  3. Der Realist

    Die USA als Friedensvermittler haben schon lange vor Trump versagt, hätten die einmal Nägel mit Köpfen gemacht, würde dort schon lange Frieden herrschen. Um dauerhaften Frieden zu schaffen, gehören aber auch zwei Seiten dazu.

    @Thomas Holzer
    haben Sie aber sehr vornehm umschrieben, und was im “Standard” auch ohne dieser Dame so täglich abgesondert wird, tut echt weh.

  4. sokrates9

    “Die reichsten Terrororganisationen!” Wie viel trägt eigentlich die EU dazu bei?? Woher kommen die Milliaren?? Sicherlich nicht durch Handel ( ausgenommen Waffen) und Arbeit!!

  5. aneagle

    @sokrates9- 10:09
    ….Wie viel trägt eigentlich die EU dazu bei??
    Einen nicht unwesentlichen Anteil. Das braucht der wichtige (Klein)Kontinent für sein verzerrtes Weltbild. Wie Schnittlauch in der Suppe, muss das überhebliche Selbstverständnis der EU bei allen gesellschaftlichen Verwerfungen mitgeklempnert haben. Liest man die Ziele der verantwortungslos geförderten Terrorgruppen, so merkt man , dass diese an einem Ziel arbeiten, das früher einmal “Endlösung” genannt wurde. Das klingt in der EU vertraut, damit glaubt die EU umgehen zu können. Wie sehr sie sich selbst überschätzt haben letztlich die arabischen Frühlinge und der fatale Migrationsentscheid hinlänglich gezeigt.

    Wie der Islam sich für eine Friedensreligion hält, meint die EU ein Friedensprojekt zu sein. Da kann die Mitwirkung nicht anders als wesentlich sein, auch wenn dabei einzelne EU-Staaten ein widersprüchliches Problem mit ihrer behaupteten Staatsräson haben dürften. Aber was kümmert das lupenreine Demokraten, die schon mal Dublin-regeln per ordre de Mufti persönlich im TV aufheben? Was staatlich nicht mal mehr in der EU eines Herrn Assel-born(!) geht, besorgt getreulich eine fromme Organisation mit dem schönen Namen “Brot für die Welt”, die über die UNRWA hilfreich ist. Darüber gibt es sogar ungeliebte, treffende TV-Reportagen, aber nichts ändert sich. Wie gesagt, einen nicht unwesentlichen Anteil !

  6. Kluftinger

    @ Falke
    Ich habe sowohl mit dem Standard als auch mit der SZ ein Abkommen geschlossen: Diese drucken ihre Zeitungen und ich lese sie nicht!

  7. KTMtreiber

    Was uns Frau Föderl-Schmid tatsächlich sagen wollte:

    –> OBEY, WATCH T.V., MARRY & REPRODUCE, NO THOUGT, SUPMIT, CONFORM, CONSUME, BUY –> DIE

  8. Mona Rieboldt

    Kluftinger
    Ich halte es ebenso. Bei der Süddeutschen arbeitet auch Franziska Augstein, die Schwester von Spiegel-Augstein.

  9. Rennziege

    30. JANUAR 2018 – 15:58 — Mona Rieboldt
    Nicht sooo wichtig: Aber ist wenigstens Franziska eine echte Tochter des “Spiegel”-Gründers Augstein? Amtlich ist ja, dass Jakob der leibliche Sohn Martin Walsers ist, von Rudolf als Kuckucksei toleriert und in den Schoß der Familie aufgenommen, als Erbe vielfacher Millionär.
    Der klassische “Spiegel” unter Rudolf A. und später unter Stefan Aust war ja bisweilen hervorragend, meistens lesbar und gut recherchiert. Heute befleißigt er sich derselben langweiligen, rotgrünen Propaganda wie die Prantl-Prawda, Standard und Falter. Die Auflage befindet sich im Tiefflug — was aber weder die Erben noch die verantwortlichen Redakteure zu stören scheint.

  10. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Nur schreibt diese Franziska genau wie Jakob Augstein dummes Zeug, wenn es um Israel geht. Das Talent zum Schreiben hat er aber nicht geerbt von seinem Vater Walser.
    Jakob Augstein steckt sein Geld in den “Freitag”. War das vorher nicht eine DDR-Zeitung? Er ist halt ein Salon-Kommunist.

  11. Lisa

    zit: “Die bis ins Mark korrupte Führung der Palästinenser hat Jahrzehnte lang hervorragend von der eigenen Opfer-Inszenierung gelebt”. Da liegt der Hund begraben. Ich schrieb mal hier, dass selbst wenn Israel denn Palästinensern so übergeben würde, wie die Juden es vorfanden, die Situation der Palästinenser genauso desperat wäre wie heute – und jemand antwortete – ungefähr – : nicht nur das: sogar schlimmer… Das ist leider zu vermuten. Anderseits hat Herr Trump auch nicht eben viel Fingespritzengefühl – und vermutlich auch nicht die nötige historische Bildung – um zu begreifen, was er damit anrichtet: Jerusalem ist nicht irgend eine eine Stadt, die man per Federstrich zur Hauptstadt erklären kann, sondern ist religiös-historisch-symbolisch stark befrachtet.

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