Erdogan: «Österreich führt Welt in Richtung eines Kriegs»

Die österreichische Regierung kündigte ihren Kampf «gegen den politischen Islam» an. Der Präsident der Türkei kritisiert den Entscheid scharf. hier.

41 comments

  1. sokrates9

    Bravo! Die Watsche sitzt! Warum sollen wir eine Islamisierung Österreichs zulassen. Niemand hat die Türken gebeten nach Österreich zu kommen und hier unsere Sozialhilfesysteme zu plündern! Die Präpotenz dieser Leute ist gewaltig! Es ist wie wenn Fremde in Wohnungen eindringen und verlangen dass sich die Bewohner gefälligst dem türkischen Lebensstil inklusive Kriegsspiele des Nachwuchses anpassen sollen!!

  2. caruso

    Kurz & Co handeln in dem Fall richtig. Doch, man muß aufpassen. Erdogan ist ein Idiot, ein Großmaul, er kann aber u.U. gefährlich werden. Zu große Armee, gut ausgerüstet, kampferfahrene Soldaten usw.. Oder sehe ich das falsch?
    lg
    caruso

  3. Christian Peter

    @caruso

    ‘Kurz & Co machen es richtig’

    Machen wir uns nichts vor : Die Schließung von ein paar Moscheen, das Burka – Verbot usw. ist nichts als lächerliche Symbolpolitik, die der Liste Kurz und der FPÖ lediglich zur Profilierung dient. Tut niemandem wirklich weh, erregt aber umso größeres Aufsehen in der Öffentlichkeit. Dadurch soll von der Tatsache abgelenkt werden, dass die neue Regierung in den wichtigen Angelegenheiten nichts von den Wahlversprechen umsetzte (z.B. Asyl auf Zeit, usw.).

  4. Falke

    Und wie, bitte schön, will Erdogan “reagieren”? Die türkische Armee wieder nach Wien schicken? Ich vermute, dass wir uns auch diesmal auf ein polnisches Entsatzheer verlassen können 🙂

  5. Gerald Steinbach

    Falke
    “Die türkische Armee wieder nach Wien schicken?”
    Teilweise ist sie ja schon da 😀

  6. Bösmensch

    In Erdolfs Äußerung erkennt man recht deutlich das muslimische Überlegenheitsdenken, so wie sich dieser in innerösterreichische Angelegenheiten einmischt.
    Vielleicht sollte man Erdolf mal erklären, dass Religionsfreiheit nur bedeutet, dass man sich die Religion selbst aussuchen darf. Es bedeutet nicht, dass wir Koranreaktoren an jeder Ecke billigen müssen. Das Recht ist somit auf jeden Fall auf unserer Seite und wir haben (unter einer SPÖ/ÖVP-Regierung) lange genug dem Treiben zugesehen. Jetzt ist Schluss mit der Toleranzromantik.

  7. Mourawetz

    Der Integrationsverweigerer merkt, dass er nicht mehr willkommen ist. Zu sehr hat er den Bogen überspannt.

  8. Johannes

    Eine klare sachliche Entscheidung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die Reaktion von Erdogan zeigt wie sehr er schon an die Macht und politische Selbstbestimmung des Islam in Europa glaubt. Vielleicht einen Tick zu früh zeigt uns Erdogan und sein politischer Islam was sie vorhaben. Für mich eine Parallele zu einem Diktator der wusste das sein biologisches Alter kein Zuwarten erlaubt, wenn er seine “Mission“ erfüllen will.

    Wir sind Erdogan zu Dank verpflichtet, hätte er strategisch gedacht so wäre in 30 bis 40 Jahren, vielleicht auch kürzer alles gelaufen gewesen. So aber kann jeder, auch die welche es lange nicht sehen wollten, speziell in Brüssel, erkennen was da für einer an der Macht ist und die öffentliche Meinung zwingt sie die Stopp-Taste zu drücken.

    Ich bedanke mich bei der österreichischen Regierung wünsche ihnen alles Gute und muss leider nach den Drohungen von Erdogan sagen: Seien Sie bitte vorsichtig!!!

  9. Mona Rieboldt

    Erdogan ist doch recht putzig mit seinen Drohungen. Alles, was er machen kann, ist die Türken in A aufrufen, gewalttätige Demos zu machen. Es ist die Schuld Österreichs und mehr noch Deutschlands, diese Menge an Türken ins Land zu lassen. Passiert vor allem durch den Familiennachzug, der erst die große Zahl der Türken bewirkte.

  10. Falke

    @Steinbach
    Da haben Sie sicher recht. Allerdings ist das erst die Vorhut 🙂

  11. sokrates9

    Warum droht Erdogan Österreich wenn wir nicht bedingungslos uns dem Islam unterwerfen? Schöner Beweis wie wir unterwandert werden! Höchste Zeit total die Stopptaste zu drücken!

  12. Christian

    Nun sind die ordentlichen und gemäßigten Türken gefragt, die hier die Vorzüge unserer toleranten Gesellschaft auch als Muslims genießen.
    Zeigt den offenbar Umnachteten wie Erdogan, dass Ihr sie ablehnt.Protestiert gegen ihn und gegen seine Hassprediger.Oder fahrt wieder zu ihm. Es ist Zeit!

  13. Christian Peter

    @sokrates

    ‘Höchste Zeit die Stopptaste zu drücken’

    Lassen Sie sich nicht zum Narren halten. Die Bauernfängerparteien ÖVP und FPÖ holen durch Ausweitung der Mangelberufsliste zigtausende Zuwanderer nach Österreich, vor allem vom Balkan und aus der Türkei, nicht wenige davon werden Muslime sein. Nicht einmal die Familienzusammenführungen wurden von der neuen Regierung ausgesetzt, in den kommenden Jahren werden still und heimlich 50.000 Menschen aus dem Nahen Osten nach Österreich nachgeholt, nicht wenige davon werden Muslime sein. Und nicht zuletzt : Durch die EU – Erweiterung am Balkan werden etwa 500.000 Menschen vom Balkan nach Österreich strömen, sehr viele davon werden Muslime sein. Was kann man sich von lächerlichen Maßnahmen wie dem Burka – Verbot und Schließen einzelner Moscheen kaufen ?

  14. Rado

    Jede der wilden Drohungen gehört auf die Titelseite. Wir sind da als Adressaten ja in bester Gesellschaft neben Griechenland, Israel, Zypern, Russland, Armenien und last not least Syrien und Irak von denen wir wissen, dass der Türke irgendwann auch tut, was er androht.

  15. sokrates9

    CP@ Nicht so pessimistisch! Gut Ding braucht Weile! 90% der Bevölkerung stehen hinter solchen Maßnahmen, auch die blödeste Regierung kommt drauf dass man jetzt erfolgreicher ist, als die Grünen / Sozialisten mit ihrer Kopf in den Sand Politik waren! Auch international wachen verschiedene Staaten aus ihrem Dämmerschlaf auf, Forderungen effektiver Grenzschutz, Australisches Modell, Sanktionsbeendigung gegen Russland, Sensibilisierung gegen Iran sind plötzlich keine Tabuthemen mehr!

  16. Gerald Steinbach

    Beim Christian habe ich das Gefühl die neue Regierung kann machen was sie will und sie werden immer Bauernfänger bleiben, aber ich kann mich auch irren natürlich, aber der Eindruck ist schon sehr dominant

  17. Christian Peter

    @Gerald

    Ist eben reiner Bauernfang, was diese Regierung betreibt. Haben im Asylwesen in Österreich noch nichts zustande gebracht, aber Hauptsache, symbolische Maßnahmen wie das Kopftuchverbot in Kindergärten oder das Schließen einzelner Moscheen ist in aller Munde.

  18. Tomj

    @Christian Peter: Schon “irgendwie oarsch”, daß es gar so viele dumme Wähler gibt, gell? Aber freuen Sie sich, daß Sie so klug sind, trinken’s noch ein Glaser Brunello (oder vielleicht einen Rotgipfler) und lassen Sie ihren eigenen Verstand weiterhin hochleben! Freundschaft.

  19. astuga

    Was will er denn im Gegenzug machen?

    Kirchen und Klöster enteignen zwangsverstaatlichen?
    Die Renovierung wie auch den Neubau von Kirchen verbieten?
    Die Priesterweihe in der Türkei verbieten?
    Den sunnitischen Religionsunterricht zum Pflichtfach für alle Schüler erklären?
    Bei rund 0,3 % Christen Ängste vor dem Christentum schüren?
    Sich nicht öffentlich gegen Morde und Übergriffe an Christen oder Aleviten aussprechen?
    Zur Eroberung Europas duch Muslime aufrufen?

    Das alles könnte er natürlich tun…
    Hätten er und seine Vorgänger es nicht längst bereits getan.

  20. astuga

    @Christian Peter
    Mir ist lieber eine österreichische Regierung geht bei den Österreichern auf Bauernfang, als wie die SPÖ zuletzt unmittelbar vor der Wahl bei den Anhängern Erdogans in Wien.

    Wo Kern und Matznetter sich im Lokal Kent im 15. mit dem islamistischen und turknationalistischen Abschaum Wiens getroffen haben.

  21. Gerald Steinbach

    astuga 18:37

    Sie haben es wirklich auf den Punkt getroffen, …..ich bin dafür den Bauernfang in die Verfassung aufzunehmen

  22. Kristian

    Nicht bös sein, Christian Peter, aber gegen den wirklich hoch unfähigen, als Kanzler hilflosen Herrn Kern und die Träumer um die griechische Radfahrerin ist mir eben diese Regierung wesentlich lieber. Na, vielleicht wächst mit Ludwig einer heran, der einmal Teil einer satten Mehrheit für gedeihliche Schritte zu Österreichs Vorteil sein wird.Derzeit versuchen es halt Kurz und Strache , und das recht gut.

  23. fxs

    Ich habe einige muslimische Freunde, sind alle Superkumpel. Sie sind aber schon Jahrzehnte im Land. Sie kamen als Studenten oder auch Flüchlinge vor dem Schah, dann dessen Anhänger auf der Flucht vor Khomeini, auf der Flucht vor Saddam, Mubarak in‘s Land. Damals vor Jahrzehnten gab es auch muslimische Länder, die einen eher westlichen Lebensstil huldigten, Persien, Irak, Ägypten und die Maghreb-Staaten so wie Staaten im Fernen Osten, wir Indonesien etc. Dann aber begannen die Saudis, zuerst in muslemischen Staaten ihre Moscheen zu bauen und dort ihre Imame zu installieren. Es dauerte nicht lange und die radikalen Muslime errangen dort meist die Mehrheit gegenüber den liberalen. Wie man hört bauen die Saudis jetzt großzügigerweise Moscheen in Bosnien. Aber natürlich, die Saudis sind doch Freunde der Amis, da darf man nicht so kritisch sein.
    Meiner Meinung nach sind die Saudis das Hauptproblem und die Türken nur eine Nebenfront.

  24. astuga

    @fxs – Es scheint – vor allem aus heutiger Perspektive – so zu sein, als ob alle Probleme im Islam nur den Wahabiten bzw den Saudis geschuldet sind.

    Das ist aber eine gefährlich verkürzte Sichtweise.
    Die Saudis wurden aktuell zu einem prägnanten Element dank ihres Reichtums (und in geringerem Ausmaß wegen der Kontrolle über Mekka und Medina).

    Radikale islamische Bewegungen (so man den Islam selbst nicht schon grundsätzlich als eine solche betrachtet) gab es aber seit Gründung des Islam und in allen Teilen der islamischen Welt.
    Und auch in allen 4 Rechtsschulen der Sunniten, wie in der Shia.
    Ebenso bei minoritären Außenseitern wie den Deobandi, Ahmadiyya oder Ibaditen.

    Um mal nur in der Moderne zu bleiben: weder die ägyptischen Muslimbrüder noch die Ayatollahs um Khomeini, und auch nicht die türkische Milli Görüs oder Fethullah Gülen bedurften der Saudis.
    Wie überhaupt vor allem die Muslimbruderschaft gehörig unterschätzt wird, dabei ist das die Gruppe welche international wie auch im Westen mit ihren zahlreichen Ablegern und Tochterorganisationen am erfolgreichsten ist (nicht mal so sehr die wahabitischen Saudis).

    http://www.univie.ac.at/unique/uniquecms/?p=2572

  25. sokrates9

    astuga@ Vor 30 Jahren waren Verschleierung in Bagdad, Teheran, Kairo, Istanbul, Wien ( angeblich auch
    Afghanistan) beinahe unbekannt!! Wer hat dieses zurück in das Mittelaltert sowohl bei den Schiiten als auch Sunniten verursacht??

  26. MM

    @sokrates: also zumindest im Iran warens nicht die saudis. Und auch schon vor 39 Jahren. Aber ich frag mich, ob das wirklich stimmt, oder ob das nur die Hauptstadtbevölkerung so hielt. In Istanbul ist das teils heute noch so. Die säkularen Moslems kriegen aber deutlich weniger Kinder. Das kann in einer Generation die Mehrheiten ändern. Den Rest macht dann der Druck oder wie im Iran ein Gesetz. Soweit meine Theorie.

  27. astuga

    @sokrates9 – Wie MM (so ich ihn richtig verstanden habe) auch schon angedeutet hat, das waren in Wahrheit zeitlich und räumlich begrenzte Phänomene.
    Konkreten Bedingungen der Nachkriegszeit geschuldet.
    Das wäre jetzt ein eigenes komplexes Thema für sich…
    Manche Länder haben in dieser Zeit ihren Aufschwung erlebt – wie Korea oder Japan, in anderer Form und weniger friktionsfrei China und Indien.
    Andere sind nach kurzen Anfangserfolgen an den Realitäten gescheitert, wie Ägypten, Algerien, Tunesien, Syrien oder eben der Iran.
    Ua. wegen (dummer) korrupter Eliten (es gibt auch umsichtige korrupte), zu raschem Bevölkerungswachstum, vormodernen Clanstrukturen, und/oder geringem wirtschaftlichem Potential.

    Den letzten Ausschlag brachte dann das Ende des Kalten Krieges und davor schon die Selbstdemontage des Sozialismus im isl. Raum durch den Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan.
    In Ländern wo sich selbst im besten Fall nur eine halbe Moderne etablieren konnte oder wo Modernisierung nur ein Elitenprojekt war (wie in der Türkei), musste der Islam (der immer latent der wichtigste Bezugspunkt für den Großteil der Bevölkerungen bildete) sich zwangsläufig erneut durchsetzen.

    Pointiert gesagt: deshalb erzeugt heute Südkorea (trotz schwieriger Vorgeschichte) eigenständig hochwertige Konsumprodukte für die ganze Welt (siehe Samsung).
    Während selbst die Türkei es gerade mal zum Billigproduzenten westlicher oder internationaler Konzerne geschaft hat (zB. bei billiger Weißware wie Waschmaschinen), und hier auch noch mit Ländern wie Vietnam oder Pakistan konkurrieren muss (etwa im Textilbereich).
    Ägypten ist sogar noch mehr abgesackt.
    Wohlhabende islamische Länder können wiederum eine Moderne inszenieren, indem sie Versatzstücke zukaufen – vom Smartphone über Wolkenkratzer und Fluglinien bis zu Dependancen westlicher Museen.
    Nichts davon könnten sie aus eigener Kraft entwickeln oder mit der eigenen Bevölkerung unterhalten.

    Wohlgemerkt, es gibt aber nirgendwo dort ein zurück ins Mittelalter (Mittelalter ist ein westliches Konzept und noch dazu ein problematischer neuzeitlicher Begriff).

    Sondern bloß zum Normalzustand schon länger islamisierter Länder und Räume.
    Wo auch der zivilisatorische und intellektuelle Input aus vorislamischer Zeit oder durch nichtmuslimische Minderheiten nicht mehr greift.
    Aber solange Muslime Geld haben können sie auch weiterhin an den Entwicklungen der restlichen Welt partizipieren – ohne sie wirklich kulturell zu verstehen oder zu integrieren.
    Bassam Tibi hat einiges dazu geschrieben!

  28. Sicherheitsrisiko

    @Christian Peter
    Dass unsere Regierung hier vieles richtig macht, zeigt schon das Toben von Erdogan dem Kühnen. Was haben Sie denn gegen Symbole? Diese sind sehr wichtige Zeichen in der Kommunikation und mögen signalisieren, dass nun eine Wende eingetreten ist. Das ist sehr wichtig für die Akzeptanz im Volke. Natürlich gibt noch sehr viel zu tun und das kann erst der Anfang sein. Immer die Kraft des positiven Denkens nutzen!

  29. Rado

    @astuga 10. Juni 2018 – 18:32
    Was Erdogan im Gegenzug machen kann und will?
    Ziemlich viel würde ich sagen, und er tut es ja bereits zB. im Nato PfP-Programm.
    Die Türkei kann Österreich zB. in jedem EU Gremium anrennen lassen und blockieren. Der Beitrittskandidat hat in Brüssel und seinen Ablegern mit Sicherheit mehr Gewicht als Österreich.

  30. Christian Peter

    @Tomj

    Bekloppt sind die Wähler in Österreich allemal. Bislang hat die neue Regierung in Sachen Asyl absolut nichts zustande gebracht : Die Grenzen sind nach wie vor löchrig wie der Schweizer Käse, jeder illegale Einwanderer, der das Wort ,Asyl’ ausspricht, bekommt ein viele Jahre dauerndes Asylverfahren, fast alle illegalen Einwanderer erhalten Asyl, obwohl es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, nach wie vor gibt es kaum Ausweisungen und praktisch alle illegalen Einwanderer werden eingebürgert – aber das bekloppte Wahlvieh verfällt in einen Freudentaumel, wenn die Regierung ein Kopftuchverbot in Kindergärten beschließt und ein paar Moscheen schließen lässt.

  31. Erich Kahr

    Türkische Heiratsmigration:

    Ali kommt als Gastarbeiter. (1 arbeitender Türke)

    Verliebt sich beim Heimaturlaub in seine Zwangsehefrau und bringt sie mit. Vater, Mutter und Onkel werden familiennachgeholt. (1 arbeitender Türke, 4 nicht arbeitende Türken)

    Die beiden haben drei Kinder. Die bekommen keine Ausbildung, weil Österreich so rassistisch ist und die deutsche Sprache verlangt. (1 arbeitender Türke, 7 nicht arbeitende Türken)

    Dafür verlieben sie sich auf Heimaturlaub Hals über Kopf, holen den Ehepartner nach, und auch gleich JEWEILS die Eltern des Ehepartners sowie JEWEILS einen weiteren Angehörigen. (1 arbeitender Türke, 16 nicht arbeitende Türken)

    Inzwischen verlieben sich auch die Onkel, Tanten und Co. und holen wiederum die neuen Sippen nach.

    Diese Türken haben sich also ca. alle 20 Jahre verZWANZIGfacht. Ali ist nun auch arbeitslos, weil die Textilfirma pleite ging.

    Inzwischen waren Albert und Sophie Huber damit beschäftigt, mühsam Geld anzusparen, weil ihnen so viel Geld für die Sozialleistungen “der Bedürftigen” abgezogen wurde. Mit 40 können sie sich endlich eine 3-Zimmer-Wohnung leisten und bekommen ihren Kevin (aus 2 wird 1: Sie haben sich HALBIERT).

    Der kommt in eine Klasse, in der ALLE Kinder islamische Namen haben und nicht wirklich Deutsch sprechen. Fäuste und Messer fliegen.

    Albert und Sophie Huber fragen sich: Um Gottes Willen, was ist denn hier passiert?

  32. astuga

    @Rado – Also ich glaube, Sie überschätzen hier den Einfluss Erdogans.
    Zwar kann er die Zusammenarbeit zwischen Öst. und der NATO blockieren, aber ist das überhaupt ein Problem für Österreich?
    Für meinen Geschmack geht die Kooperation mit der Chaostruppe NATO ohnehin schon zu weit.
    Und in Sachen EU ist sich Erdogan selbst bereits der größte Feind.

    @Christian Peter – aggressiv politisierende Nichtwähler sollten erstmal in den Spiegel schauen, bevor sie allen anderen Dummheit unterstellen!
    Sie kommen mir zunehmend wie ein Agent Provocateur aus der SPÖ-Zentrale vor.
    Das liegt wohl näher bei der Wahrheit als Ihre ständige Selbstinszenierung als Nichtwähler.

  33. Rado

    PS: Möchte übrigens gar nicht wissen, was in türkischen Zeitungen steht, was man sprachhalber nicht mitbekommt. Hier der türkische Europa-Minister in einem Artikel von heute:

    http://www.trt.net.tr/deutsch/turkei/2018/06/11/eu-minister-celik-kritisiert-osterreichs-regierung-990284

    “…. Österreich sei für Europa wie eine entsicherte Handgranate. Diese Person, ein Bundeskanzler, ein Träumer, der die Behauptungen der rechtsradikalen salonfähig macht, hat die Aussagen der Rassisten verinnerlicht. Er sieht Mitterechts aus, verfolgt aber rechtsradikale Politik. In Europa wird er nicht ernst genommen, die österreichische Regierung hat sich zum Vertreter der Islamfeindlichkeit entwickelt. Weiter sagte Çelik, die Türkisch-Österreichischen Beziehungen seien ein Paket, wenn sie nur das kritisieren was ihnen nicht passt und das würdigen, was ihnen gefällt, werden alle Elemente des Pakets beeinträchtigt. Die österreichische Regierung vergiftet ganz Europa, man stehe vor einer westlichen Welt, wo alles anormal geworden ist. Was DAESH für den Nahen Osten ist, ist die Islamfeindlichkeit im Westen. …”

  34. astuga

    @Rado
    Also ich glaube, Sie überschätzen hier den Einfluss Erdogans.
    Zwar kann er die Zusammenarbeit zwischen Öst. und der NATO blockieren, aber ist das überhaupt ein Problem für Österreich?
    Für meinen Geschmack geht die Kooperation mit der Chaostruppe NATO ohnehin schon zu weit.
    Und in Sachen EU ist sich Erdogan selbst bereits der größte Feind.

    @Christian Peter
    Aggressiv politisierende Nichtwähler sollten erstmal in den Spiegel schauen, bevor sie allen anderen Dummheit unterstellen!
    Sie kommen mir zunehmend wie ein Agent Provocateur aus der SPÖ-Zentrale vor.
    Das liegt wohl näher bei der Wahrheit als Ihre ständige Selbstinszenierung als Nichtwähler.

  35. astuga

    @Rado
    Ich glaube, Sie überschätzen hier den Einfluss Erdogans.
    Zwar kann er die Zusammenarbeit zwischen Öst. und der NATO blockieren, aber ist das überhaupt ein Problem für Österreich?
    Für meinen Geschmack geht die Kooperation mit der Chaostruppe NATO ohnehin schon zu weit.
    Und in Sachen EU ist sich Erdogan selbst bereits der größte Feind.

    @Christian Peter
    Aggressiv politisierende Nichtwähler sollten erstmal in den Spiegel schauen, bevor sie allen anderen Dummheit unterstellen!
    Sie kommen mir zunehmend wie ein Agent Provocateur aus der SPÖ-Zentrale vor.
    Das liegt wohl auch näher bei der Wahrheit als Ihre ständige Selbstinszenierung als Nichtwähler.

  36. Christian Peter

    @sstuga

    Seien Sie mir nicht bös, aber es gibt nur wenige Länder in Europa, in denen derart politische Missstände herrschen wie in der (Bananen-) Republik Österreich und in denen es seit Jahrzehnten keine Regierungswechsel gab.

  37. astuga

    @Miese Peter
    Bleiben Sie mir gewogen, aber Sie sollten vielleicht mal Zeitung lesen!
    Metaphorisch gemeint.

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