Erdogan verspricht „Volkskaffeehäuser“ mit Gratis-Kaffee

„Im Wahlkampf in der Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan „Volkskaffeehäuser“ mit Gratis-Kaffee rund um die Uhr versprochen. „So Gott will, hier ein neuer Schritt: Wir werden Volkskaffeehäuser einrichten“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einem Wahlkampfauftritt in der südosttürkischen Stadt Hatay.“ (weiter hier)

2 comments

  1. Josi

    Und das „Volk“, das in diese Kaffeehäuser dann geht, ist ausschließlich männlich. Wie auch der Koran für Männer geschrieben wurde, denn es wird nur über (!) Frauen geredet und wie sie zu behandeln seien aber nicht „mit“ Frauen. Es wird angenommen, dass Frauen den Koran ohnehin nicht lesen oder verstehen könnten, und „Gott“ hat den guten Mohammed nur „erleuchtet“, damit er mit den anderen Burschen die Welt kaputtmachen kann. Finanziert von seiner viel älteren Partnerin, einer Geschäftsfrau, Chadisha. So schaut’s aus.

  2. astuga

    „Die Zubereitungsart von türkischem Kaffee – Mokka“

    Etwas Klugscheißen: Mokka bezieht sich auf die gleichnamige arabische Hafenstadt von der aus auch Kaffee gehandelt wurde.
    Nicht nur der Name Kaffee, auch die Bezeichnung für die Kaffeekanne (Ibrik) ist aus dem Arabischen abgeleitet.
    Das Phänomen „Türkischer Kaffee“ ist eigentlich eine westliche Erfindung.
    Aus der Außensicht entstanden.

    Die Türken machen da nicht viel anders als die Griechen oder die Serben mit ihrem „Griechischen Kaffee“ oder dem „Srpska kafa“.
    Und die Araber ihrerseits haben bloß die ursprüngliche Kaffeezubereitung der Äthiopier verfeinert.

    Den Tee wiederum haben die Türken von den Russen übernommen, als diese anfingen im benachbarten Georgien Tee anzubauen (sog. Grusinischer Tee) um ein Handelsembargo zu umgehen.

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