„Es gibt Parallelen zwischen NS- und 68er-Generation“

„1968 brach die Studentenbewegung das Schweigen der Väter. Aber das Niederschreien Andersdenkender, der Antiliberalismus seien keine Heldentaten gewesen, sagt der Politikwissenschaftler Götz Aly.“ (weiter hier)

6 comments

  1. KTMtreiber

    „Es gibt Parallelen zwischen NS- und 68er-Generation“

    Meine Rede, das behaupte ich seit Jahren und vergleiche die grüne Verbotspartei mit einer prallen Wassermelone.
    Außen Grün, innen Rot, – mit ganz viel braunen Kernen.
    Nur das die heutige SA, sich Antifa und Schwarzer Block nennt.

  2. Thomas Holzer

    Nationale und internationale Sozialisten waren, sind und werden immer „Brüder“ im Ungeiste sein.
    Erschreckend zu sehen, wie sehr der Antiliberalismus, das Niederschreien Andersdenkender in unseren Zeiten wieder „in der Mitte der Gesellschaft“ salonfähig ist.

  3. Selbstdenker

    „Wir sind sehr schnell in einen deutsch-romantischen Rausch nachgerade verrückter Selbstüberschätzung geraten. Das unterschied die deutschen 68er von ihren französischen oder US-amerikanischen Altersgenossen.“

    Woher kommt mir das bekannt vor?

    Die Parallelen werden werden im Buch The Ominous Parallels: The End of Freedom in America von Leonard Peikoff ausführlich behandelt.

    Hier ein Auszug:

  4. Selbstdenker

    Aus der Zusammenfassung vom Video (ab 06:45):

    – Rejection of the enlightenment
    – Rejection of objective truth
    – Rejection of reason
    – Embracing of feelings and subjective truth (“racial truth”) that are only relevant to the race in question
    – Demand of complete obedience – regardless of the reason why, but preferably for absolute dedication to the cause
    – Moral sanctioning of violence to anyone that might oppose these methods

  5. Falke

    Es war, glaube ich, ein italienischer Schriftsteller und Philosoph, der gesagt hat: „Die Faschisten werden wiederkommen. Nur diesmal werden sie sich Antifaschisten nennen“

  6. astuga

    Und beim totalitären Islam finden sie alle erneut zusammen…
    Schon etwas älter:
    http://www.fr.de/politik/said-noch-nie-war-der-islam-im-iran-so-verpoent-wie-heute-a-1133933

    „Selbst die westdeutsche Linke hat damals mit Khomeini geliebäugelt: Der spätere Bundesaußenminister Fischer etwa schrieb im Frankfurter Stadtmagazin Pflasterstrand einen Artikel mit der Überschrift „Das wilde Kurdistan“. Darin vertrat er die These, dass ohne Religion keine Revolution mehr möglich sei.

    Die ganze europäische Linke hat in Khomeini sogar eine Art dritten Weg gesehen, also nicht kapitalistisch, nicht sozialistisch. Und ich erinnere mich an eine Rede von Daniel Cohn-Bendit, in der er diesen dritten Weg entschieden begrüßte…“

    Und das ist nur ein Beispiel von vielen für gegenseitige Sympathien.

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