EU: Gipfel der Beschlüsslein

EU-Gipfel: “…..bei näherem Hinsehen erweist sich, was wir eigentlich schon vorher gewusst haben: Es wurde nichts beschlossen. Rein gar nichts. Wo es darauf ankommt, wo es weh tut, beliess man alles im Ungefähren…” (hier)

6 comments

  1. Christian Peter

    Hauptsache Seehofer behauptet, dass Bayern Großartiges für Europa geleistet habe. Seehofer, Kurz und Söder – Schaumschläger, wie sie im Buche stehen. Man kann sich vorstellen, was sich im kommenden Halbjahr im Rahmen des EU – Ratsvorsitz Österreichs abspielen wird, wenn einem Schaumschläger wie S. Kurz eine entsprechende Bühne geboten wird.

  2. Christian Peter

    Wie wahrscheinlich ist es, dass nordafrikanische Staaten, die nicht selten die Rückführung eigener Staatsbürger ablehnen, Lager für (Aber-) Millionen Flüchtlinge errichten ?

  3. Falke

    Alle nordafrikanischen Staaten haben Flüchtlingslager auf ihrem Terrirorium bereits rundweg abgelehnt, ebenso die Westbalkanstaaten. Daher kann sich die EU derartige “Beschlüsse”, die sie ja als großartigen Erfolg verkaufen will, irgendwohin schieben. Wie der Autor des Artikels richtig erkannt hat: es wurde nichts, absolut nichts beschlossen (außer, dass die ohnehin bestehenden EU-Regelungen weiterhin gelten, und dass sie jeder nach Belieben brechen kann, ohne jegliche Konsequenzen) in der Hoffnung, dass Seehofer wieder einmal umfällt. Wäre es Seehofer alleine, würde ich keinen Zweifel daran haben; da ihm aber jetzt Söder im Nacken sitzt, der eine Wahl gewinnen will, wird es vielleicht doch noch spannend.

  4. Johannes

    Es ist ein Anfang, nie zuvor, oder zumindest schon eine gefühlte Ewigkeit, hat man eine so geschlossene Absicht und Einigkeit der EU Komission und des Rates gespürt.
    Es ist ein erster Schritt und ich bin überzeugt man wird weitere machen müssen, eine Botschaft wurde schon hinausgesendet und wir alle wissen seit Merkel was eine schlichte Botschaft für eine Wirkung entfalten kann.

    Die Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern wird wichtig, es wird wichtig sein einige afrikanische Länder zu gewinnen die den Dialog und daraus resultierend wirtschaftliche Möglichkeiten und Perspektiven lukrieren können.
    Auf der anderen Seite werden sie dadurch zu mündige Partner die auch Verantwortung tragen, Verantwortung ihrem Partner, der Europäischen Union, gegenüber. Sie werden Verpflichtungen eingehen müssen ihren Handelspartner Europa nicht als Deppen zu behandeln. Wir haben in Europa ein Recht auf Respekt.

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