EU: Jean-Claude Junckers verheerende Bilanz

„Seit Jahrzehnten mimt Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker den ganz großen Superstaatsmann. Doch mit seiner Selbstgerechtigkeit schadet er dem europäischen Projekt….“ (hier)

5 comments

  1. Daniel B.

    Freude, schöner Götter Junker, Sohne im Elysium! Er betretet sturzbetrunken, wankend dann sein Heiligtum; Deine Order binden wieder, was der Verstand hat je befreit; Alle Menschen werden prüder, Wohin dein schwerer Atem reicht…

  2. Falke

    Wer nimmt denn Juncker noch ernst? Dem unbeteiligten (aber leider betroffenen) Bürger präsentiert er sich als dauerbekiffte Gestalt, die wankenden Schrittes auf jeden in seiner Umgebung zugeht, um ihn zu küssen. Juncker ist u.a. einer der Hauptgründe für die ständig sinkende Popularität der EU in der Bevölkerung.

  3. Rennziege

    Nicht aufregen oder aufgeben, pittäh! Jean-Claude Juncker schwankt immer noch weniger als sein Mutterschinakel EU. Auch der Kapitän der „Titanic“ war selten nüchtern.
    http://www.oe24.at/welt/Titanic-Kapitaen-bei-Untergang-betrunken/58997469
    Aber wie mannhaft manövrierte Edward Smith „die Unsinkbare“, oder ließ sich dabei vertreten, hinab in ~4000 Meter Tiefe?
    Hut ab! Wir brauchen mehr Alkoholiker auf der Brücke der EU-Titanic. Kapitän Juncker könnte sich ja, falls ermüdet, seiner Zweiten Offiziere Macron, Merkel, Maas und Kern bedienen, um sein Werk zu vollenden. Die saufen zwar weniger, aber wenn Kapitän Juncker sie zweimal innig anhaucht und küsst, kennen auch die nimmer den Unterschied zwischen Steuer- und Backbord, Bug und Heck.
    Die Rettungsboote, die dann von Herrn Juncker angefunkt werden, kommen leider aus Serbien, Albanien und Montenegro. Wo man ein reiches Knowhow der Schnapsbrennerei gesammelt hat, der Seefahrt stets abhold war, teilweise auch wegen Mangels an Küsten.

    Wie dem auch sei: Man flicke dem feschen Jean-Claude nichts am Zeug! Was Edward Smith gelang, packt dieser Kapitän quasi en passant. Kleines Pech für die Passagiere: Sie sind immens zahlreicher als die „Titanic“-Passagiere anno 1912.

  4. Johannes

    Junkers Biografie, speziell die als Premierminister in Verbindung mit der Positionierung Luxemburgs als Steueroase hat ihn, meiner Meinung nach, von Anfang an für die Position des Präsidenten der Europäischen Kommission disqualifiziert.
    Es mag sein das er hochintelligent ist, er spricht mehrere Sprachen fließend und er hat wahrscheinlich auch Verdienste in seiner langen Amtszeit zu verzeichnen.
    Dennoch mein persönliches Resümee, wenn es Ehrlichkeit gebraucht hätte wurde getrickst, wenn die Wahrheit so wichtig gewesen wäre hat man gelogen (eigene Aussage: wenn es ernst wird muss man lügen!) ich weiß schon das war sein trockener zynischer Humor,…. vielleicht.
    Jeder Staatschef der bei Junker war bekam ein Bussi und einen Klatsch auf den Hinterkopf, man soll die Symbolik nicht unterschätzen es war der Versuch die staatsmännische Autorität des Gegenüber zu terminieren,
    das war nicht spontan sondern ganz genau kalkuliert, meiner Meinung nach.
    So war es nicht verwunderlich das sich viele Menschen im Jahr 2015 verraten und belogen fühlten, ich kann mich ganz genau erinnern, von der EU Kommission war nichts anderes zu hören als das die Grenzen offen bleiben müssten. Damals hat die EU nach meiner Meinung versagt, da wurde bei Menschen wie mir, jedes Vertrauen zerstört.
    Seither beobachte ich mit Staunen wie unverfroren die Abmontage staatlicher Souveränität von Staaten betrieben wird.

    ES ist Zeit für einen Neubeginn!

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