EU: Steuermilliarden für die Mullahs?

EU will neues Iran-Abkommen – Milliardenhilfen nach dem Vorbild der Türkei im Gespräch. Denkbar wären künftig im Zuge eines neuen Abkommens mit dem Iran auch Milliarden-Finanzhilfen für den islamischen Staat nach dem Vorbild der Türkei, heißt es aus der EU.

11 comments

  1. Der Realist

    Und dazu noch ein paar Hungerleiderstaaten als neue Mitglieder, und dann sind die “Eliten” wieder überrascht, wenn der neue Finanzcrash da ist.

  2. sokrates9

    Bei aller Freundschaft zum Iran: Der Iran hat in den letzten Jahren eine aggressive Außenpolitik geführt! Die Reduktion der Sanktionen hat nicht der iranischen Bevölkerung etwas gebracht sondern das aufrüsten des Landes gefördert! Trump hat das verstanden, die EU – Dilettanten natürlich nicht!!

  3. Falke

    Durch “Finanzhilfen” würde es die EU dem Iran ermöglichen, sein Terrornetz (vor allem gegen Israel), von der Hisbollah über die Hamas noch besser auszubauen und nebenbei auch noch den Bau der Atombombe zu betreiben. Trump hat ja das Abkommen u.a. deshalb gekündigt, weil es tatsächlich keine wirksame Kontrolle gibt. Kontrollen der Kernanlagen müssen wochenlang vorher angekündigt werden, Militäranlagen dürfen gar nicht direkt überprüft werden. Überdies würde das die Kriegsgefahr gefährlich erhöhen: Einem Ausbau der iranischen Kernanlagen sowie einer weiteren Unterstützung der Terrororganisationen würde Israel nicht lange tatenlos zuschauen.

  4. aneagle

    Steuergeld der arbeitenden EU-Bürger in den Allerwertesten von totalitären Diktatoren – das Allerheilmittel der impotenten Brüsseler Bürokraten. Damit kann der Iran Terroristen der libanesischen Hisbollah weiter aufrüsten, seinen regionalen Einfluss erweitern und braucht keine Urananreicherung mehr, da er die nötigen Mitteln hat, waffenfähiges Uran fertig in Russland zu kaufen. Insgesamt ein kleines Konjukturpaket in die Gewaltspirale. So zu handeln, ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Eine EU, die Raub gegen die eigene Bevölkerung und Beihilfe zum vielfachen Mord an Menschen im mittleren Osten leistet, kann sich kaum noch offene Gesellschaft nennen, geschweige denn die Illusion eines Friedensprojektes aufrecht erhalten.

  5. caruso

    Man müßte jene EU-Politker die eine solche Vereinbarung wollen vor Gericht bringen. Denn das
    wäre Beihilfe für Völkermord. Können diese Leute überhaupt nicht denken??? Und wo sind die viel beschworenen “europäischen Werte”? Nirgends, solange nur gute Geschäfte winken. Und Angst herrscht, weil man wegen Kaputtsparen und Pazifismus kein Militär hat (Ausnahme: Frankreich) und sich nicht verteidigen kann. Und in Händen solcher “Politiker” liegt die EU. Wenn das kein Wahnsinn ist, was dann?
    lg
    caruso

  6. Rennziege

    Nur eine Frage weniger Monate, bis die EU-Zampanaos auch Beitrittsverhandlungen mit dem Iran fordern, komplett mit grandiosen Vorleistungen der eh schon bis zur Unterwäsche ausg’sackelten Bürger. Wohl bekomm’s! Frau Dr. Merkel und ihre speichelleckenden Vasallen aller Couleurs (bis auf eine) wird begeistert zustimmen. Und fordern, als nächstes möge die Mongolei EU-Mitglied werden.
    Warum nicht auch Nordkorea (Südkorea wird sich leider hüten), Nigeria, Burkina Faso, Mali und Indonesien? Warum diese bescheidene Zurückhaltung? 🙂

  7. Johannes

    Milliarden-Finanzhilfe für den Iran, denn das Geld wächst auf den Bäumen, in Europa fliegen gebratene Gänse in den Mund eines jeden der in aufmacht, in den Bächen fließt Milch und Honig, die Häuser sind aus Kuchen und die Steine aus Käse.
    Ich frage mich ehrlich wozu wir in diesem Paradies eigentlich noch Steuern zahlen müssen.

  8. aneagle

    @Johannes
    Tatsächlich sollte es in einer Demokratie dem Bürger ermöglicht werden, seine Steuern bei Gericht zu deponieren und dieses Geld erst an die Regierung auszuzahlen, wenn zweifelsfrei klargestellt ist, dass keiner unserer p.t.Politiker der Regierung Steuergeld-Missbrauch betreibt und das abgepresste Geld im Sinne des Regierungsauftrages zum Wohle der Bevölkerung effizient eingesetzt wird. Die Staaten sähen komplett anders aus. Wie es derzeit ist, wird jeder arbeitsscheue Abenteurer motiviert, sein Glück in der hohen Politik zu versuchen

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