“Europas Abscheu für Trump ist verräterisch”

“….Die Europäer sind geradezu hysterisch in der Verachtung des amerikanischen Präsidenten und seiner Taten. Aus Wut über ihre eigene Machtlosigkeit? Außenpolitisch hat Trump jedenfalls bisher keinen Fehler gemacht….” (hier)

9 comments

  1. sokrates9

    Trump ist ein typisch amerikanischer (erfolgreicher) Geschäftsmann der intuitiv handelt und alle Bedenkenträger
    einfach ignoriert! Zusätzlich hat er ein Elefantengedächtnis und rächt sich an seinen Feinden! traue ihm als einzigen auch zu dass er auch mit dem “deep state” aufräumt! Er ist auch nicht erpressbar, die ganzen Sexskandale prallen ab, weil man von ihm ohnehin keine politische Frömmlichkeit erwartet!

  2. GeBa

    Mir ist Trump von hinten 100 x lieber als Merkel von vorne.
    Einer der weiß was er will und es ohne diplomatische Schnörksel auch sagt, ja das ist natürlich in der Politik ein Riesenfehler, aber zum Glück gibt es in Amerika Trump und nicht Clinton oder sonst jemand aus der bisherigen Mischpoche…

  3. Gerald Steinbach

    Machtlosigkeit ist aber nett ausgedrückt, ich würde da andere Wörter verwenden, wie zum Beispiel Dummheit
    Die EU hat Europa Außenpolitisch, Gesellschaftlich, Innenpolitisch,…..so geschwächt, dass sie nicht einmal die Goldstücke abwehren können.
    Bei jeder Wahl, die nicht so ausfällt ,also keine EU Patrioten die gewählt werden, wird schon von der nächsten Eurokrise gesprochen, obwohl die alte noch gar nicht beendet ist

    https://www.msn.com/de-at/finanzen/top-stories/ifo-chef-zu-italien-eurozone-droht-neue-krise/ar-AAxFrpH?ocid=spartanntp

    Jede Kleinigkeit bringt die EU ins wanken, genauso wie der Juncker öfters ins wanken kommt, dies hat aber andere Gründe

  4. G.

    Der Angriff auf Syrien war sein bislang einziger außenpolitischer Fehler, ansonsten hat er begonnen viele Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.
    Die EU ist von Gutmenschentum ähnlich betrunken wie Juncker vom Alkohol.

  5. Christian Peter

    Donals Trump macht in den USA vieles richtig, die Außenpolitik ist jedoch eine Katastrophe, wie z.B. die Kündigung des Iran – Abkommens oder die Verlegung der US – Botschaft nach Jerusalem. Offenbar geht es dabei bloß darum, die Interessen der Israel – Lobbyisten zu befriedigen, die erhebliche Mittel für Donald Trumps Wahlkampf bereitstellten. Alleine der Casinobetreiber Sheldon Adelson spendete 25 Millionen für Trumps Wahlkampf, weitere 40 Millionen für die Republikaner für die Kongresswahlen und weitere 70 Millionen für andere Kandidaten der Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen 2016.

  6. sokrates9

    G@ Der Angriff auf Syrien! Bin überzeugt dass man Trump da “gelegt” hat! Die Weißhelme, die ja einen Giftgasangriff verkündeten, und Millionenförderungen bekommen haben, sind jetzt von Trump von der Förderliste gestrichen worden! Warum wohl? Man sieht der Mann ist konsequent!
    May will jetzt die Förderung übernehmen!

  7. Mourawetz

    Der Erfolg gibt Trump recht und stellt seine Kritiker ins Abseits. Diese müssen sich nun eine neue Strategie überlegen. Was nun, Tusk, Juncker und Co?

  8. Falke

    @G.
    Richtig, Trump ist dabei, die Fehler seiner Vorgänger, vor allem Obamas, zu korrigieren.
    Die EU ist nicht nur vom Gutmenschtum völlig betrunken, sondern – wie der aktuelle Deal mit dem Iran beweist – sie ist ebenso trunken vor Glück und Freude, wenn ein Terroregime wie der Iran, ihnen den kleinen Finger reicht; der wird dann richtig abgeschleckt, egal, wo er sich vorher befunden hat 🙂

  9. Rennziege

    23. MAI 2018 – 09:46 — G
    Der Angriff Syriens wurde von Obama H. Barack eingeleitet und umgesetzt. Donald Trump klaubt nur die Scherben auf.

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