G-20: Familien-Planung, das Afrika-Tabu

„….Während in anderen Weltregionen alle wirtschaftlich erfolgreichen Entwicklungsländer ihre Massenarmut mit Kampagnen zur Verringerung der Kinderzahl beseitigt haben, wächst auf dem afrikanischen Kontinent alle zwei Wochen die Bevölkerung um etwa eine Million. Doch davon wird auf dem G20 Gipfel in Hamburg wenig die Rede sein. Es geht aber nicht um Neo-Kolonialismus, sondern um eine nüchterne Analyse der Fakten….“ (hier)

8 comments

  1. raindancer

    man stelle sich Österreich in 10 Jahren vor mit viel Islam, nix zu essen, keine Arbeit, jede Familie 7 Kinder und Bildung nur bis zur Volkschule …..
    das ist die Petrischale aus der Terroristen,Frauenschänder und Räuber entstehen.
    In Asien ist es etwas differenzierter, da hat man sich auf die 1 Euro Prostitution spezialisiert.

  2. Selbstdenker

    Preisfrage: angenommen, es gibt
    a) eine Kultur, die sich äusseren Druck beugt,
    b) eine Kultur, die sich äusseren Druck nicht beugt und
    c) eine selbsternannte übergeordnete Instanz, die bei der Umsetzung Ihrer Ziele den Weg des geringsten Widerstands geht.

    Wie wird die Strategie von c) aussehen: soll sich a) oder b) beugen?

  3. MM

    „Während in anderen Weltregionen alle wirtschaftlich erfolgreichen Entwicklungsländer ihre Massenarmut mit Kampagnen zur Verringerung der Kinderzahl beseitigt haben“

    Das scheint mir von der Realtiaet recht weit entfernt. Die Massenarbeitslosigkeit wurde z.B. in Europa zuerst durch die Industrialisierung weitgehend und danach durch das Wirtschaftswunder ueberwunden. Dass es zu dieser Zeit Kampagnen zur Verringerung der Kinderzahl gegeben haette, ist schlicht falsch. Das Gegenteil ist sogar richtig. In Amerika ist es aehnlich.

    Diese Kampagnen gibt es eigentlich nur in Afrika („wir muessen fuer Bildung sorgen, damit die Frauen weniger Kinder kriegen“) und da bringen sie das Gegenteil, wie so oft, wenn Sozialingenieure am Werk sind.

    PS: Die Ein-Kind-Politik in China geht deutlich ueber eine „Kampagne“ hinaus. Ausserdem wurde auch dort die Massenarbeit durch die Hinwendung zum Kapitalismus ueberwunden und heute, wo es eine Zwei-Kind-Politik gibt, steigt trotzdem weder die Armut noch die Kinderzahl.

  4. sokrates9

    Von einem ATX – Vorstand mit großem sozialen Engagement wieder bestätigt bekommen: Die Afrikaner sind in unserem Produktionsprozess nicht brauchbar!Lehrlinge schaffen es nicht um 7 Uhr früh pünktlich am Arbeitsplatz zu sein, Pausen für Plauschereien und längeren Nichtstun werden von den bösen Arbeitgebern nicht erlaubt, 8 Stunden durcharbeiten ist Folter! Wenn das einer der Schwarzen schafft, wird er von den anderen sozial isoliert und geächtet! ( Wobei ich hier gar nicht hinterfrage wer die größeren Trotteln sind, wir die 48 Wochen wie die irren arbeiten um dann wie es Karlheinz sagt 4 Urlaubswochen die Sau rauszulassen9 oder Afrikaner die auch irgendwie überleben ohne sich anzustrengen!)

  5. raindancer

    @Sokrates
    da is was wahres dran, ich lass nur in 3 Wochen nicht die Sau raus, sondern versuch einfach wieder normal zu werden:)

  6. mariuslupus

    Auf ein Tabu mehr, oder weniger kommt es auch nicht mehr an. Es gibt schon so viele von den politisch korrekten verhängte Sprechverbote, Maulkörbe für anders denkende, von oben verordnete Scheuklappen, die Menschen haben sich schon daran gewöhnt.

  7. Reini

    Der Europäer hilft den Afrikanern sich zu vermehren! … Jetzt muss er auch drauf schauen wie er sie am Leben erhält! … Beziehungsweise er bildet es sich ein! … eine vorprogrammierte Endlosschleife,…

  8. Lisa

    @Reni: Die damaligen Gutmenschen, Missionaree, Entwicklungshelfer, die Doktor Schweizers und heute auch MSF – alles gut gemeint, aber die Folgen nicht bedacht. Das Recht auf Leben und sich fortpflanzen zu dürfen ist ein natürlihes Recht – aber wer einen Haufen Kinder in die Welt setzt, für die er keine Zukunft sichern kann, begeht Kindermord auf Raten. Die auch bei uns vor dem medizinischen /hygienischen Fortschritt übliche Hoffnung, eins der zehn Kinder schaffe es ins Erwachsenenalter, ist eben bei gewissen Kulturen immer noch gang und gäbe. Nur greift der „Westen“, für den jedes Kind ungeheuer kostbar ist (quod rarum carum est), in die natürliche Ordnung ein und ist entsetzt, wenn er sieht, wei Kinder anderswo dahinsterben, obwohl es doch nur an der Nestlé-Milch fehlt… We sollte sich da nicht schuldig fühlen?!? Übrigens ist es noch keine drei vier Generationen her, da waren arme Eltern, v.sa. die Väter, gar nicht glücklich , wenn noch ein weiterer (bis er arbeitsfähig war: nichtsnutziger !) Esser geboren wurde…

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