Feminismus und Bandsalat

„…Ich bin keine Feministin, ich bin Egoistin. Ich weiß nicht, ob „man“ im Jahr 2015 in Deutschland den Feminismus braucht, ich brauche ihn nicht. Er ekelt mich eher an. Feminismus klingt für mich ähnlich antiquiert wie das Wort Bandsalat….“ (Kluger Essay in der „Welt“)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    „Aufrechte Haltung hilft. Gendern nicht“

    Deswegen gibt es auch nur sehr wenig Aufrechte, egal ob Männliche oder Weibliche 😉

  2. mike

    super Artikel. Dieser ganze Feminismusschmus + Genderei + dieses ewige Gewäsch über Benachteiligung geht mir völlig auf die Socken.

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    Endlich eine Stimme die selbstbewusst den Berufsfeministinnen die Meinung sagt. Und ich vermute, sie spricht für viele?!

  4. Fragolin

    Der Feminismus hat sich schon vor langer Zeit ad absurdum geführt und viele Frauen haben das auch schon begriffen: Er fordert zwar die bedingungslose Anerkennung der Selbstbestimmung der Frau, aber sowie eine solche selbst bestimmt, lieber Mutter und Familienmanagerin sein zu wollen als rin kleines Rädchen in der Knochenmühle der Privatwirtschaft, hört sich der Spaß der Emanzen auf. Dann giften sie ihre Geschlechtsgenossin, für deren Rechte sie einzutreten zu behaupten wagen, in Grund und Boden.
    So macht man (oder frau für all jene, denen die Vergewaltigung der Sprache eine obszöne Freude ist) sich unglaubwürdig und lächerlich und entlarvt sich als verblendeten Lügner.

    @Herbert Manninger
    Es ist die Angst vor den verbalen und medialen Terroranschlägen gegen die eigene Karriere, Familie, berufliche Existenz; diese führt zum permanenten Kriechen auf einer gutmenschlichen Schleimspur. Die Frage ist doch, wer hat mehr Macht: Der Mann in der politischen Entscheidungsfunktion, der diese nur auf der Basis des Wohlwollens des Wahlvolkes und der eigenen Partei bekleiden darf oder die Kampfemanze, die ihre virtuellen aggressiven Horden zum Verbalterrorismus anstachelt und einen „Shitstorm“ entfesseln kann, ohne jemals selbst eine Verantwortung für die Folgen befürchten zu müssen, auf den sich dann die Medien genussvoll stürzen, weil sie als freiwillige Träger eines Maulkorbes sonst nichts haben, mit dem sie sich noch interessant machen könnten.

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